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bedurfte, Middlcton zu überzeugen, er sehe nur Hector's Haut,mit Indianischem Zartgefühl und Fleiß so ausgcstopft, daß manein lebendes Thier zu sehen glaubte. Sein eigner Hund spielte ineiniger Entfernung mit Tachechana's und Mahtoree's Kinde. DieMutter selbst stand dabei, in ihren Armen einen zweiten Sprößlinghaltend, der sich keiner minder chrenwcrthen Vaterschaft rühmenkonnte, als worauf ein Sohn von Hart-Herz Anspruch machenkonnte. Le Balasrö saß neben dem sterbenden Wildstellcr mit allenAnzeichen, daß auch seine Stunde bald schlagen müsse. Auch dieUebrigen von dem innern Kreise waren alte Männer, welche offen-bar deshalb heran gekommen waren, um zu sehen, wie ein gerechterund furchtloser Krieger die größte seiner Reisen antrete.
Der alte Mann erntete die Früchte eines Lebens, das seinerMäßigung und Thätigkeit wegen merkwürdig war, in einem ruhi-gen, freundliche» Tode. Gewissermaßen hatte seine Kraft bis zuseinem letzten Ende gedauert. Der Hinsall war, als er eintrat,reißend, aber frei von aller Pein. Er hatte mit dem Stamme imFrühling gejagt, und sogdr noch während des größten Theiles desSommers, als seine Glieder ihm plötzlich ihre Dienste versagten.Eine Schwäche bemächtigte sich ebenso aller seiner Fähigkeiten,und die Pawnees fühlten, daß sie auf eine überraschende Art einenWeisen und einen Rathgeber verlieren würden, den sie zu liebenund zu achten angefangen. Aber, wie wir schon gesagt, der un-sterbliche Einwohner schien unwillig, seine Behausung zu verlassen.Die Lebenslampe flackerte noch, ohne ansgelöscht zu werden. AmMorgen desselben Tages, an welchem Middleton ankam, waren miteinem Male alle Kräfte des alten Mannes wieder aufgelebt. Manhörte ihn noch ganze Sätze sprechen, und sein Auge erkannte vonZeit zu Zeit die Gestalten seiner Freunde. Es bewies sich aber,daß es nur ein kurzer Zwischenverkehr mit der Welt sehn sollte,da er geistig schon als für immer geschieden von seinen Freundenwar angesehen worden.