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Umwälzung non Jsmael's Vorsätzen und Gefühlen angekündigthätte. Während dieser ganzen Zeit marschirte er allein, indemer sich ein Paar hundert Schritte von den Gespannen hielt,selten ein Zeichen außerordentlicher Aufregung von sich Lebend.Ein oder zwei Mal sah man in der Thal, wie seine gewaltigeFigur auf dem Gipfel einer der fernen Erdwellen stand, den Kopfgegen die Erde gesenkt, indem er sich auf seine Flinte lehnte. Aberdiese dem Nachsinnen geschenkten Augenblicke waren selten und vonkurzer Dauer. Der Zug hatte lange schon seinen Schatten gegenOsten zu geworfen, ehe irgend eine wesentliche Veränderung in derAnordnung ihres Marsches getroffen wurde. Man durchwateteWasserbäche, durchstreifte Ebenen, ging die schwellenden Höhenhinan, um wieder herabzusteigen, ohne daß dies de» geringstenWechsel hervorbrachte.
Lange geübt in den Schwierigkeiten dieser besonder» Art zureisen, vermied der Squatter die allerschwierigsten Hindernisse derReisetour durch eine Art Instinkt, indem er bald rechts, bald linksausbvg, gerade wie bie Formation des Landes, ferne Baumgruppen,oder die Anzeichen von Flüssen ihm die Nothwendigkeit solcher Be-wegungen eingaben.
Endlich nahte die Stunde, wo Erbarmen für Menschen undVieh verlangte, daß man von der Anstrengung einige Zeit ruhe.Jsmael erwählte sich mit seinem gewohnten Scharfblick einen Fleckdazu. Die regelmäßige Formation des Landes, wie wir sie auf denfrüheren Seiten unseres Buches geschildert, hatte einer andern Platzgemacht, wo die Erdoberfläche bei weitem unebener und mit tiefenBrüchen erschien. Im Allgemeinen fand man freilich dieselben aus-gedehnten und leeren Strecken wieder, dieselben reichen und ausge-breitete» Gründe, und auch jene wilde und seltsame Verbindungüppiger Gefilde und furchtbarer Nacktheit, die jener Gegend den An-strich eines alten Landes gibt, welches unerklärlicher Weise seiner Be-wohner und Wohnungen beraubt worden. Aber diese unterscheidenden