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"wieder zurückgebracht werden, von woher fle mitgenommen, so ansständig nnd sicher als dies Jemand thun kann."
„Wahrhaftig," fügte Esther hinzu, „der Mann hat recht.Armuth und Arbeit lasteten schwer auf ihm, besonders weil dieBeamten der Grafschaft schwierig wurden, und in einem schwachenAugenblicke that er die schlechte Handlung, aber er hat auf meineWorte gehorcht und sein Herz ist wieder auf dem rechten, ehr-lichen Fleck. ES ist ein schweres und gefährliches Ding, dieTöchter von anderen Leuten in eine friedliche und ordentliche Fa-milie einzubringcn!"
„Und wer wird Euch denn das noch danken, nach dem, wasseitdem geschehen ist?" murmelte Abiram mit grinsendem Lächeln,in welchem der Nnmuth über das Fchlschlagen seiner Hoffnung mitBosheit und Schrecken sich widrig anssprachen. „Wenn der Teufeleinmal seine Rechnung gemacht, so zahlt Euch Niemand dafür vollaus, als er allein."
„Friede!" rief Jsmael, indem er seine schwere Rechte demVerwandten in einer Art entgegenstreckte, welche den Sprecheraugenblicklich stumm machte. — „Eure Stimme klingt mir in denOhren wie die des Naben. Hättet Ihr nie gesprochen, so hätteich mir diese Schmach erspart."
„Wenn Ihr denn anfangt. Euren Jrrthum einzusehen und dieWahrheit zu erkennen," sprach Middleton, „so thut nichts halb,sondern erkauft Euch durch Euer edles Benehmen'Freunde, die Euchvon Nutzen sepn können, wenn cS gilt, irgend eine künftige Gefahr,die vom Gesetze Euch droht, von Euch abzuwehren. . . ."
„Junger Mann," unterbrach der Squatter mit gerunzelterStirn, „Ihr habt ebenfalls genug gesprochen. Hätte Furcht vorGesetzen mich überkommen, so wäret Ihr hier nicht als Zeuge derArt und Weise, wie Jsmael Busch Gerechtigkeit psiegt."
„Unterdrückt nicht Eure guten Vorsätze, und bedenkt, wennIhr Einem unter uns Gewalt anthun wollt, daß eben der Arm