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erreicht, um ihre Feinde zum Rückzuge zu zwingen. Die Siegerverfolgten ihr Glück bis an das jenseitige Ufer, und gewannenmitte» im Gefechte festen Grund und Boden. Hier trafen sie aberauf alle unberittenen Tetons und mußten nun auch ihrerseits weichen.
Jetzt wurde der Streit zusammenhängender und umfassender.Als die heiße Wuth, welche beide Theile getrieben, den tödtlichenKampf zu beginnen, nachgelassen, waren die Häuptlinge fähig,ihren Einfluß zu brauchen und die gegenseitigen Anfälle mit Klug-heit zu leiten und zu mäßigen. In Folge der Ermahnung ihrerAnführer suchten die Siour einzelne Verstecke auf, entweder hinterdem hohen Grase oder wo sich hier und da ein Busch oder einekleine Unebenheit des Bodens zu ihren Gunsten zeigte, und dieSchüsse der Pawncekrieger wurden demgemäß auch behutsamer undwirkten weniger.
Auf diese Weise dauerte der Kampf mit abwechselndem Er-folge und ohne viel Verlust fort. Den Siour war wenigstens dasgelungen, daß sie sich in ein dichtes verschlungenes Gras geworfen,wo die Pferde ihrer Feinde nicht eindringen konnten, oder wo sie,wenn es ihnen gelang, durchaus unnütz wurden. Jetzt wurde esnöthig, die Tetons aus diesem Versteck fortzutreiben, oder denganzen Kampf aufzugeben. Verschiedene verzweifelte Angriffewaren schon zurückgetrieben, und die eutmuthigten PawneeS dach-ten bereits an Rückzug, als Hart-Herz's wohlbekanntes Kriegsge-schrci nahebei gehört wurde, und im nächsten Augenblick der Häupt-ling in ihrer Mitte erschien, die Schädelhaut des großen Siourwie eiu Banner, das nothwendig zum Siege führen müsse, schwenkend.
Ein Jubelgeschrei begrüßte ihn, und so folgte man ihm indas Versteck mit einem Ungestüm, welcher für den AugenblickAlles vor sich Hintrieb. Aber die blutige Trophäe in der Handdes Helden diente eben so die Angegriffenen als die Angreifendenzu befeuern. Mahtorre hatte manchen kühnen Helden in seinem