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4 (1852) Die Prairie : eine Erzählung
Entstehung
Seite
477
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Andern zu erwecken, machte er eine grüßende Bewegung, und fingzuerst an zu sprechen.

Mögen die Pawnees auf die Hügel steigen," sprach er,undauSschanen von der Morgensonne nach der Abendsonne, von denSchneeländern bis zu den Ländern, wo viele Blumen blühen, undsie werden sehen, daß die Erde sehr groß ist. Warum sollen dierothen Leute darauf nicht Raum finden für alle ihre Dörfer?"

Sah der Teton je einen Krieger der Loups nach seinen Ortenkommen, um Platz zu betteln für seine Wohnung?" erwiederte derjunge Held mit einem Blicke, in welchem er den Stolz und dieVerachtung keineswegs zu verbergen suchte. Wenn die Pawneesjagen, senden sie da Läufer voraus, um Mahtoree zu fragen, obkeine Siour auf den Prairien sind?"

Wenn Hunger in der Wohnung eines Kriegers ist, so schauter aus nach dem Büffel, der ihm zur Nahrung bestimmt ist," fuhrder Teton fort, den Zorn, welchen die verächtliche Rede des Andernhervorgerufen, nur mit Mühe niederkämpfend.Der Wahcondahhat ihrer mehr geschaffen, als er Indianer schuf. Er hat nichtgesagt: dieser Büffel soll für einen Pawnee sey», und der für einenDahcotah: dieser Biber für einen Konza, und der für den Omahaw.Nein, er sagte: es sind ihrer genug. Ich liebe meine rothen Kinderund ich habe ihnen große Reichthümer geschenkt. Das schnellstePferd soll nicht von de» Dörfern der Tctons zu den Dörfern derLonps rennen, während die Sonne scheint und wieder scheint. Esist weit von den Orten der Pawnees bis zum Flusse der Osages.Da ist Raum für Alle, die ich liebe. Weßhalb denn sollte einRother seinen Bruder erschlagen?"

Hart-Herz stieß das eine Ende seiner Lanze in die Erde, undindem er desgleichen den Schild über die Schulter geworfen, lehnteer sich im Sitzen leicht auf seine Waffe, während er mit einemLächeln, welches keine zweifelhafte Deutung zuließ, antwortete:

Sind die TetonS der Jagd und des Krieges müde? Wünschen