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4 (1852) Die Prairie : eine Erzählung
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Nichte und Du. Ich fordere alle Drei von ihm, nach dem be-schworenen Nebereinkommen."

Der durch nichts zu erschütternde Alte lächelte, und sein Lächelndeutete an, daß er mehr wisse, indem er antwortete:

Freund Squatter, Ihr verlangt, was Wenige Euch zuge-stehen würden. Ihr wollt zuerst die Zunge aus dem Munde desTetons schneiden, und dann das Herz aus seiner Brust."

Jsmael Busch kümmert sich wenig darum, wer und wasdabei Schaden leidet, wenn er sein Eigenthum fordert. Aberübersetzt nur grade in's Indianische meine Forderungen, und wen»Ihr von Euch selbst redet, macht solche Zeichen, daß ein weißerMann es versteht, und ich wissen kann, daß kein falsches Spieldabei los ist."

Der Wildsteller lachte in seiner stummen Art und murmelteetwas für sich, ehe er den Häuptling anredetc.

Möge der Daheotah weit seine Ohren aufsperren," sagte erdann,die schweren großen Worte wollen Raum haben, einzu-gehen. Sein Freund, das Lang-Messer, kommt mit einer leerenHand, und er sagt, daß der Tetvn sie füllen müsse."

Wagh! Mahtoree ist ein reicher Häuptling. Er ist der Herrder Prairic."

Er soll das Schwarzhaar herausgeben."

Die Brauen des Häuptlings zogen sich bös zusammen, undseine Runzel» drohten augenblickliche Vernichtung dem kühnenSquatter, aber schnell seiner Klugheit eingedenk, erwiederte er aus-drucksvoll mit einem vcrräthcrischen Lächeln:

Ein Mädchen ist zu leicht für die Hand solches Tapfer».Ich will sie mit Büffeln anfüllen."

Auch sagt er, er bedürfe desgleichen der Blondhaarigen, diesein Blut in den Adern führt."

Sie soll Mahtoree's Weib werden; dann wird das Lang-Messer Vater eines Häuptlings."