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4 (1852) Die Prairie : eine Erzählung
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Merkst Du hier, alter Graubart," sagte JSmael, indem erden Wildsteller erfaßte,-und ihn so leicht an seine Seite schwenkte,als wäre er nichts weiter wie ein behendes Spielzeug,daß ich esmüde bin, ein Gespräch noch länger mit den Fingern und demDaumen, statt mit der Zunge zu führen. Du sollst mir denSprachmeister spiele», und frischweg meine Worte in's Indianischeübersetzen, ohne gerade drauf zu sehen, ob sie für den Magen einerNothhaut sind oder nicht."

Sprecht, Freund!" erwiederte ruhig der alte Jäger,geradeso, wie Ihr die Worte aussprecht, werde ich sie ihm wiedergebcn."

Freund?" erwiederte ruhig der Squatter, indem er den Anderneinige Augenblicke mit einem nicht leicht zu deutenden Ausdruckanblickte.Aber im Grunde ist dieses nicht mehr als ein Wort,und ein Wortschall bricht keine Rippen, und es handelt sich umkeine Pachtung. Sage diesem diebischen Siour denn, daß ich jetztgekommen bin, die Bedingungen unsers feierlichen Vertrages ein-zufordern, den wir am Fuß des Felsens abschlosse»."

Als der Wildsteller den Sinn der Rede in die Siourspracheübersetzt, fragte Mahtoree mit dem Ausdruck des Erstaunens:

Friert meinen Bruder? Büffelhäute sind hier im Ueberstuß. Ist er hungrig? So solle» meine jungen Leute ihm Wildpretin's HanS bringen."

Der Auswanderer hob drohend seine geballte Faust und pauktedamit heftig ans die flache Hand, um hierdurch seiner Antwortmehr Nachdruck zu geben.

Sage dem betrügerischen Lügner, ich sey nicht wie einBettler gekommen, von dem Seinigen z» nagen, sondern wie einfreier Manu, der nach dem Eigenen fragt; und ich will es haben.Und mehr noch, sage ihm, ich fordere auch, daß Du, so ein kläg-licher Sünder Du bist, in die Hände der Gerechtigkeit gegebenwirst. Da ist kein Mißverständnis Meine Gefangene, meine