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4 (1852) Die Prairie : eine Erzählung
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nachgcbend, das von ihrem Gatten vorhin gebrauchte Bildsanftin die Ohren finstern, daß die Haut seiner Mutter roth war, unddaß fie einst die .Hindin' der Dahcotahs gewesen/'

Tachechana drückte einen Kuß auf die Lippen ihres Sohne»,und ging dann tiefer in die Wohnung hinein. Hier zog sie ihrleichtes Calicokleid über den Kopf, und setzte sich, um ihre Demuthanzuzeigen, auf die nackte Erde nieder. Alle Bemühungen derbeiden Anderen, ihre Aufmerksamkeit zu fesseln, waren fruchtlos.Sie hörte weder auf ihre Vorstellungen, noch fühlte sie ihre zarteBerührung. Ein oder zwei Mal erhob sich ihre Stimme in einerArt Klaggesang unter ihrem zitternden Gewände, nie aber gingsie über in die eigenthümliche Wildheit der Musik ihres Volkes.So blieb sie mehrere Stunden verdeckt, indessen draußen Dingevergingen, die nicht allein auf ihr eigenes Schicksal bedeutend cin-wirkten, sondern auch auf die künftigen Bewegungen dieses wan-dernden Sionrstammes vom größten Einfluß waren.

SieLemmdzwanzigstes Kapitel.

Ich will keine Nciwmmisten, ich bin in gutem Renommeebei den allerbesten Leuten. Schließt die Thur zu wirlassen keine Renommisten herein; ich habe eS nicht so weitin der Welt gebracht, um mir vorrenommiren zu lassen.>Schließt die Thüre zu, ich bitte Euch.

Shakspcarc (Heinrich IV. Th. L.).

^Uah toree traf vor seiner Schwelle Jsmael, Abiram und Esther.Sei» erster Blick auf das ernste und drohende Antlitz des gewaltigenSquatters verkündete dem schlaue» Teton, daß der verräthcrischeWaffenstillstand, welchen er mit diese», seinen größeren Gcistesgabenuntergeordneten Leuten abgeschlossen, in Gefahr sey, gewaltsamzu enden.