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4 (1852) Die Prairie : eine Erzählung
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erwiederte Elle», die Hände ringend, und von heftigen Zweifelnzerrissen.

Das Thier! Nichts mehr und nichts weniger, als des Ueber-trcters der Gesetze verheimlichtes, gefährliches Naubthier!"

Vortreffliches junges Frauenzimmer_" fing hier der junge

Fremdling an, der so spät sich angeschloffen hatte; aber ein vomWildstellcr gegebener Wink stopfte ihm den Mund, und dieser raunteihm in's Ohr:

Laßt den Andern für Euch sprechen. Die Natur ist der besteRedner; fie wird ihre Einwirkung nicht verfehlen, und wir kom-men auf diese Weise am ersten zum Ziele."

Jetzt fuhr Paul fort:Ellen, die Wahrheit liegt am Tage;wir haben den Betrüger bis in das letzte Bollwerk seiner Ver-brechen verfolgt und anfgedcckt. Wir find gekommen, den Unter-drückten Recht zu verschaffen, die Gefangenen zu befreien. BistDu jetzt das Mädchen mit dem bieder» Herzen, welches ich immerin Dir gefunden, so laß es fern von Dir seyn, uns Hindernisse inden Weg zu legen; so vereinige Dich mit dem allgemeinen Bund,und überlaß den alte» Jsmael und seinen Stock den Bienen, dieer selbst erzogen hat."

Ich habe einen feierlichen Eid geschworen...."

Ein Vertrag, ein t'avtum, in welches man fich unwissendoder gezwungen eingelassen hat," rief der Doktor,ist in denAugen aller guten Moralisten null und nichtig."

Still, still," unterbrach ihn der Wildsteller und setzte leisehinzu:überlaßt Alles der Natur und dem jungen Manne!"

Ich habe geschworen im Angesicht und beim Namen Des-jenigen, welcher der Schöpfer und der Regierer Alles dessen ist,was wir in der Moral und in der Religion für gut erkennen,"fuhr die höchst bewegte Ellen fort,den Inhalt des Gczeltes niezu offenbaren und dem Gefangenen nie zur Freiheit zu verhelfen.Ich und noch Eine haben denselben feierlichen entsetzlichen Eid