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4 (1852) Die Prairie : eine Erzählung
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Sie eilte zugleich voran, der Stelle zu, von der die Hunde nichtgewichen waren und in Einem fort die Luft mit langgezogenem mit-leidsvollem Geheul erfüllten. Der ganze Haufe folgte nach, Einigezu träge zum Widerspruch, Andere dem Gebote gehorsam, und Allemehr oder weniger von dem ungewöhnlichen Auftritt ergriffen.

Sage mir, Abuer, sagt mir, Abiram, Jsmael! sagtmir," rief das Weib, als sie eine Stelle erreicht hatte und aufderselben stehe» blieb, wo die Erde zertreten, zertrampelt und mitBlutflecken besprengt war:Sagt mir, Ihr, die Ihr Jäger scyd,was für ein Thier hat hier geblutet, hat hier den Tod gefunden?Sprecht! Ihr sehd Männerund an die Zeichen der Haide gewöhnt!Ihr Alle, sagt mir, ist dieß Wolfs- oder Panthersblut?"

Ein Büffel ist's gewesen;" nahm der Vater das Wort, indemer kalt auf die Spuren hinblickte, die seinem Weibe so fürchterlichschienen:ein edles mächtiges Thier. Hier sind noch die Zeichender Hufe, die es während des TodcSkampfs in die Erde schlug;und dort hat cs den Boden mit seinen Hörnern ein- und aufgeriffcn.Das muß ein starker, muthiger Büffel gewesen sehn!"

Aber wer hat ihn erlegt?" fragte Esther.Menschen? woist aber der Abfall? Wölfe? aber Wölfe fressen die Haut nicht.Sagt mir, Ihr Männer und Jäger, ist das Blut hier Thieresblut?"

Das Thier hat hier nur geblutet und sich über den Hügelhinaus in die Tiefe geschleppt," sagte Abuer im Wiederkommen;denn er hatte sich etwas weiter vor den Nebrigen hinausgemacht.Seht da! eine Wolke Vögel schwebt über dem Aase."

Kein Aas," sagte der Vater.Das Thier hat noch Lebenin sich. Wäre es todt, so würden die Bußaare sich ihres Raubesschon bemächtigt haben. Nach den Bewegungen der Hunde zuurtheilen, muß eS ein reißendes Thier seyn; wie ich vermnthe, einweißer Bär von den oberen Wasserfällen. Man sagt, sie habenein erstaunlich zähes Leben."

Ach," sagte Abiram,laßt uns nach Hause gehen. Hier