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4 (1852) Die Prairie : eine Erzählung
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Race, die er selbst immer mit sich führte. Eine zuverläßigere Brutin Nase und Faß findet sich in der weiten Union nicht."

Hector," sagte der alte Mann, eine Bewegung zu unter-drücken suchend, die ihn fast überwältigte, und mit seinem Hunde,wie mit einem Kinde redend.Hörst Du cs, Hund? DeinGeschlecht und Blut sind in der Prairie. Ein Name es ist wunder-bar sehr wunderbar."

Die Natur konnte sich nicht länger halten. Ueberwälligt durcheine Fluth ungewöhnlicher und außerordentlicher Gefühle, und an-geregt von sanften Erinnerungen, die so lange geschlafen und nunso seltsam und unerwartet auflebten, behielt der alte Mann kaumso viel Macht über sich, mit einer, durch die Anstrengung, die ermachte, Herr über sich zu bleiben, hohl und unnatürlich klingendenStimme hinzuznfügen:

Knabe, ich bin jener Kundschafter; einst ein Kricgsmann,jetzt ein kläglicher Wildstellcr!" Da brachen aber die Thränenhervor und strömten aus so lange trocken gebliebenen Quellen überseine gefurchten Wangen. Das Gesicht auf das Knie legend, ver-hüllte er es in seine lederne Kleidung und schluchzte laut.

Dieses Schauspiel brachte ähnliche Bewegungen bei seinen Ge-fährten hervor. Paul Hover hatte jede Sylbe des Gespräches, wiees brockenweise hier und dort hervorkam, verschlungen, indem seineEmpfindungen gleichen Schritt hielten mit dem vermehrten Interesse.Ungewohnt solcher heftigen Gefühle, hatte er sein Gesicht bald hierbald dorthin gewendet, um er wußte eigentlich nicht was zuvermeiden, bis er die Thränen sah und die Seufzer des altenMannes hörte. Da sprang er rasch auf und faßte heftig seinenGast bei der Kehle, indem er ihn fragte, mit welchem Recht erseine» alten Gefährten zum Weinen gebracht. Indem aber eineplötzliche Besinnung in demselben Augenblicke ihn überkam, ließ ersogleich wieder los, streckte aber den Arm im nämlichen Moment,getrieben von seltsamem Drange, seiner inner» Freude Luft zu