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4 (1852) Die Prairie : eine Erzählung
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unbekannten Gegenstand hinznblicken schien; aber ihre Stimme,wenn ste überhaupt sprach, war nicht laut genug, um den Windzu nberschreien.

Es ist gewiß, das Kind sieht nicht Ungewöhnlicheres alseinen Büffel oder einen Prairie-Hund," fuhr Jsmael fort.Heda, Nell, Mädchen, bist Du taub? Ellen sage ich .... Fast sollteich meinen, 's sey ein Heer Rothhäute im Anzüge; wie herzlichgern möchte ich ihnen ihre Güte unter dem Schutz dieser Stämmeund Felsen bezahlen!"

Während der Auswanderer so sprach und die Rede durch ge-hörige Bewegungen begleitete, indem er sich unter seinen eben soviel Muth verrathenden Söhnen nmblickte, hatte er deren Aufmerk-samkeit von Ellen auf sich selbst abgewandt. Jetzt aber, als stesich wieder hinwandten, die folgenden Bewegungen ihrer weiblichenSchildwache zu beobachten, war der Ort, wo sie noch eben ge-standen, plötzlich leer.

So wahr ich ein Sünder bin," rief Asa, gewöhnlich sonsteiner der trägsten unter Allen, mit dem Tone heftiger Aufregung,das Mädchen ist vom Winde weggeblasen!"

Eine Regung, die einem Gefühle nicht ganz unähnlich sah.Mach sich bei ihm aus, und man hätte daraus schließen können,daß die lachenden blauen Augen, das Flachshaar und Ellcn'Sblühende Wangen auf die verstockten Naturen der jungen Leutenicht ganz ohne Einstuß geblieben sehen, denn Blicke stumpfer Ver-wunderung und Betroffenheit gingen von Einem zum Andern, indemste nach dem nackten Felsen oben hinaufstarrten.

Es könnte wohl sehn," sagte der Zweite:sie saß auf einemabschüssigen Steine, und ich habe schon vor mehr als einer Stunded'ran gedacht, ihr zu sagen, daß sie in Gefahr seh."

Ist das ein Band vom Mädchen, was da von jener Ecke desSteines herabhängt?" rief Jsmael;he, wer regt sich da um dasZelt? Habe ich Euch nicht Allen gesagt..."

Die Prairie. 3. Anfl.

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