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4 (1852) Die Prairie : eine Erzählung
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das Gespräch fort, tndem er sich bestimmter zu seinen künftigenPlanen wandte.

Du wirst doch das Vergeltungsrecht anerkennen," sagte er.Man hat mir mein Vieh geraubt, und nun habe ich mir einenPlan gemacht, wieder so reich als vorhin zu werden, indem ichHuf um Huf fortnehme. Und wenn ein Mann nach zwei Seitenhin handeln muß, so wäre er ein Thor, wenn er sich nicht vonbeide» Theilen Provision zahlen ließe."

Als Jsmael diese Erklärung in einem lauten und entschiedenenTone von sich gab, die noch durch die frische Aufregung heftigererschien, kamen vier oder fünf seiner Söhne, welche sich gegenden Fuß des Felsens gelehnt hatten, mit der der ganzen Familieso eigenen Lässigkeit hervor.

Ich habe Ellen Wade zngsrufeu, die oben auf dem Felsensteht, um Wache zu halten," bemerkte der älteste der jungen Leute,damit wir erfahren, ob sich irgend was sehen läßt; sie schütteltmit dem Kopf zur Antwort, und ist, für ei» Weib, sehr sparsammit den Worten. Man könnte sie wohl Sitten lehren, ohne da-durch einen ihrer freundlichen Blicke einzubüßen."

Jsmael richtete sein Auge nach oben, wo das Mädchen, wel-ches, dessen unbewußt, zur Rüge Anlaß gegeben, ängstlich Wachehielt. Sie saß am Rande des äußersten Felsstücks, neben demkleinen Zelt, und wenigstens einhundert Fuß oberhalb der Ebene.Von der Entfernung aus war wenig mehr von ihr als der Umrißihrer Gestalt zu unterscheiden, indem ihr schönes Haar von denWindstößen ihr über die Schultern geweht wurde, und ihr Blickunverwandt nach irgend einem fernen Punkt der Haide gerichtet schien.

Was gibt es, Nell!" rief Jsmael, seine gewaltige Stimmeein wenig über das tobende Element erhebend.Hast Du irgendwas gesehen, was größer ist, als Wolf oder wilder Hund?"

Die Lippen des aufmerksamen Mädchens, öffnete» sich, sie erhobsich, so weit ihre Größe es erlaubte, indem sie immer nach dem