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4 (1852) Die Prairie : eine Erzählung
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die Brustwehren oben am Gipfel, an solchen Stellen des Abhangserrichtet, wo das Hinaufklimmen leichter schien, als an den übrigenTheilen des Felsens. Endlich sah man noch ein kleines Zelt vonLeinen oben ans der äußersten Spitze einer kleine» Felspyramidcangenestelt, deren weißes Dach weithin glänzte wie ein FlöckchenSchnee oder um das Glcichntß mehr mit den. Ganzen in Ein-klang zu bringen, wie eine sorgfältig bewachte Standarte, die mitdem Herzblut Derer verthcidigt werden mußte, welche die Citadclleunten besetzt hielten. Branchen wir noch hinznzufügen, daß dieserohe und seltsame Festung der Ort war, wo Jsmael Busch, nach-dem er seines Viehs beraubt war, seinen Zustnchtsort genommen?

An einem der Tage, bis zu welchem die Erzählung nun schougedrungen sehn muß, stand der Auswanderer dicht am Fuße diesesFelsens, auf die Flinte gelehnt und den unfruchtbaren Boden untersich betrachtend, mit einem Blicke, der zugleich Verachtung undgetäuschte Hoffnung ausdrücktc.

's ist Zeit, unsere Natur zu verändern," bemerkte er gegenden Schwager, der selten weit von ihm entfernt stand,undwicderkäuende Thierc zu werde», anstatt Christen und freie Menschen.Ich meine, Abiram, Du könntest eine gute Heuschrecke werden,List ein rüstiger Mann und möchtest lustiger als Alle zusammen Hüpfen."

Das Land taugt nicht für uns," erwiederte der Andere, dernur. wenig in den erzwungenen Humor des Verwandten cinging,und man muß nicht vergessen, daß ein fauler Wanderer immereine lange Reise hat."

Willst Du, daß ich einen Karren hinter mir her ziehe überdie Wüste, und das Wochen, ja Monate lang!" erwiederte Jsmael,der, wie Alle seines Standes, wenn cs Noth that, mit unglaub-licher Anstrengung arbeiten konnte; der aber in seinem Fleiße nichtdie Ausdauer besaß, um aus einen Vorschlag, der so wenig RuheVerhieß, einzugehcn.Für Euch, die Ihr in Niederlassungen lebt,mag das Paffen, nach Euren Häuser» zu eilen. Aber, dem Himmel