Druckschrift 
4 (1852) Die Prairie : eine Erzählung
Entstehung
Seite
107
Einzelbild herunterladen
 

107

Euren gemeineu schwarze» Minks, aber von keine», die eine andereFarbe hätten?"

Ei! Ei!" fnhr der Wildsteller fort, den Kops schüttelnd undnoch immer auf seine ruhige Weise innerlich lachend,verwechseltmir der da gar das Thier mit dem Menschen! obgleich eigentlich einMiugo wenig besser ist, als ein Thier; ja, eigentlich ist er noch schlimmer,wenn Rum oder sonst etwas seine Augen benebelt. Da war derverwünschte Hurone von den Oberen See», den ich niederpnstetcin seinem Hinterhalt, dort zwischen den Felsen.. in den Hügeln...ans der Rückseite des Hori. . ."

Seine Stimme verlor sich im Dickicht, wohinein er wäh-rend des Sprechens von Paul sich führen ließ, allzusehr mitseinen Gedanken an Auftritte und Vorfälle beschäftigt, welche voreinem halben Jahrhundert in der Geschichte seines Landes Stattgesnnden, um jenem irgend Widerstand zu leisten.

Achtes Kapitel.

Nun dreschen und prügeln stc auf einander !v«; ich will hin-gchcn und Zusehen. Der heuchlerische abscheuliche Bube Diomcdhat des vernarrten albernen Trojanischen Gelbschnabel« Aermelans seinen Helm gesteckt.

... -L Troilns und Er-ssida.

Es ist nothwendig, damit dcr Fade» der Erzählung sich nichtzu einer Länge ansspinne^ welche den Leser endlich ermüden könnte,daß er einmal eine Woche zwischen der letzten Scene des vorigenKapitels und den Begebenheiten, mit deren Erzählung wir diesesbeginnen wollen, in Gedanken überspringe. Die Jahreszeit warauf dem Punkte, einen andern Charakter anznnehmen; schon wichdas Grün des Sommers schneller und schneller dem Braun undden mannigfaltigen Schattirungen des Herbstes. Regenwolken