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4 (1852) Die Prairie : eine Erzählung
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Lage bringen. Bald aber sich besinnend, ließ er sie wieder in denArm fallen, und nahm das trübe, sich selbst vergessende Wesenwieder an.

Komm heraus, komm heraus!" sprach er laut,Vogel oderWild, Ihr seyd sicher vor diese» alten Händen. Ich habe ge-gessen und habe getrunken. Weßhalb sollte ich Leben rauben, womein Bedürfniß kein solches Opfer fordert. Es wird nicht langedauern, bis die Vögel nach den Augen picken, die sie nicht mehrsehen sollen, und sich vielleicht ans meinen Gebeinen schaukelnwerden; denn wenn diese Dinge nur gemacht sind, um zu vergehen,WaS habe ich für ein Recht zu erwarten, daß ich ewig lebe. Heraus!heraus! Euch droht nichts von diesen welken Händen!"

Dank für den guten Gruß, alter Wildsteller," sprach PaulHover, zugleich aus seinem Versteck hervorspringend.Es lag etwasin Eurer Miene, als Ihr die Mündung der Flinte so vorstrecktet,was mir nicht gefiel, denn cs schien mir zu sagen, Ihr könntetihre übrigen Bewegungen sortsetzen."

Ihr habt recht! Ihr habt recht! rief der Wildstcller, lachendmit innerer Lust, indem er seiner früheren Geschicklichkeit gedachte.Der Tag ist dahin, wo Wenige die Tugenden einer langen Flinte,wie diese, so gut kannten, als ich, so alt und unnütz ich jetzt auchscheine. Ihr habt recht, junger Mann; und es gab eine Zeit, woes gefährlich war, nnr ein Blatt zu berühren, daß mein Ohr eshören konnte, oder," setzte er mit gedämpfterem Ton und ernsteremBlicke hinzu,für einen rothen Mingo, auch nur den Augapfelaus seinem Versteck heraus sehen zu lassen. Ihr habt doch vonden rothen Mingos gehört?"

O ja, von den Minks* habe ich gehört," sagte Paul, denAlten beim Arme fassend, und ihn sanft, während er sprach, in'sDickicht ziehend, während er zugleich schnell vorsichtige Blicke hintersich warf, um gewiß zu sehn, daß er nicht beobachtet würde.Von^ Wiesel..