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4 (1852) Die Prairie : eine Erzählung
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Stimme, jedoch vorsichtig mit unterdrücktem Tone.Was gibt es,Hund? Sag' deinem Herrn, was gibt es?"

Hector antwortete durch neues Knurren, begnügte sich aber,in seinem Lager zu bleiben. Dies war ein Zeichen, daß er etwasmerke und nicht recht traue, worauf ein so erfahrener Jäger wieder Wildsteller nicht unaufmerksam bleiben durste. Er sprach wiederzum Hunde und ermunterte ihn durch ein leises Pfeifen zur Wach-samkeit. Das Thier indessen, als sey es sich bewußt, seine Pflichtschon gethan zu haben, verweigerte hartnäckig, den Kopf wiedervom Grass aufzuheben.

Ein Wink von solchem Freunde ist weit besser, als der Ratheines Mannes!" murmelte der Wildsteller, als er sich behutsamdem jungen Paare näherte, das eben zu ernstlich von dem eigenenGespräche gefesselt wurde, um seine Annäherung zu merken.Undes möchte Wohl Niemand, der sich nicht wie ein thörichter Ansiedlersicher dünkt, ihn vernehmen, ohne nach Gebühr darauf zu achten.Kinder," setzte er hinzu, als er nahe genug war seine Gefährtenanzureden:wir sind nicht allein auf diesem gefährlichen Felde.Es regt sich irgend was, und deshalb, zur Schande unseres Ge-schlechts sey es gesagt! Gefahr ist nahe."

Sollte einer von den Söhnen des Gränzwanderers Jsmaelsich aus seinem Nachtlager herausstehlen," sprach der junge Bienen-jäger mit großer Lebhaftigkeit und mit einem Tone, der fast wieeine Drohung klang,so möchte seine Reise mit einem Mal einEnde haben, schneller als er und sein Vater es berechnet haben!"

Mein Leben darauf, sie find alle bei den Gespannen," ant-wortete schnell das Mädchen.Ich sah sie selbst alle schlafen, bisauf die zwei auf Wache, und ihre Natur müßte sich ganz geänderthaben, wenn auch sie nicht in diesem Augenblick von einer wildenHühnerjagd oder sonst einem lustigen Strauß träumen."

Irgend ein Thier mit starkem Geruch, Vater, mag zwischenWind und Hund durchgestreift seyn, und das verdrießt den Hund z