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4 (1852) Die Prairie : eine Erzählung
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mehr. Der Hirsch fängt schon an mich zu wittern, und was dieBüffel betrifft, alter Frennd, da habe ich ihrer mehr umgcbracht,als der größte Schlächter in ganz Kentucky."

Ihr könnt also schießen!" fragte der Wildsteller, indem es inseinen kleinen tiefliegenden Augen aufglänzte.Ist Eure Hand fest.Euer Blick schnell?" ,

Meine Hand ist wie ein Stahldrücker, und mein Auge schießtwie der Rehbock. Ich wünschte, alter Papa, es wäre jetzt heißerMittag, und cs zöge über unfern Köpfen ein Schwarm eurerweißen Schwäne, oder schwarzfedriger Enten gen Süden, Ihr undEllen solltet das schmuckeste Thier daraus erwählen, und meine Ehregegen ein Horn voll Pulver, der Vogel käme köpflings in fünfMinuten herab, und das noch dazu auf eine einzige Kugel. Ichmag nichts mit Schrot zu thnn haben, und es soll mir 'mal Einersagen, ich hätte eine Schrotflinte geführt."

Ein tüchtiger Bursch! das sehe ich nun wohl klar," sprachder Wildsteller, sich offen zu Ellen wendend, als wolle er ihr Muthmachen.Ich will es auf mich nehmen, wenn ich sage, es istnichts Unrechtes darin, daß Ihr Euch hier trefft. Sage mir noch,mein Junge, trafst Du je einen Rehbock im Laufe zwischen demGeweih? Hector, still Hund, still; der Name ,Wildpret° alleintreibt dem alten Thiere das Blut durch dis Adern. Sagt, traftIhr je ein Thier so im Sprunge?"

Ihr könnt mich eben so gut fragen: ,habt Ihr jemalsgegessen?' In jeder Lage, alter Freund, haben die Hirsche meineHand gefühlt, außer wenn sie schliefen."

O, Ihr habt ein langes und ein glückliches und ein recht-liches Leben vor Euch! Ich bin alt und, ich möchte sagen, ab-gerieben und zu nichts mehr Nntz. Doch, wäre mir die Wahlgelassen, Zeit und Ort, noch einmal obgleich so etwasnie in des Menschen Willen gegeben ist und gegeben sehn darfwäre mir nun aber 'mal solche Wahl gelassen, ich würde sagen: