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fortdancrse, als er den Kopf schon wieder in's Gras gesteckt hatte,gleich als wechsele er verständliche Laute mit Einem, der wohl seineeintönige Unterhaltung zu würdigen wisse.
„Das ist ja ein offenbares Warnen, Hector!" fuhr der Jägerfort, indem er leiser sprach und forschend umherblickte. „Was gibtes? he, was gibt es?"
Der Hund hatte indessen seine Nase schon auf die Erde gelegtund war still; cs schien als schlafe er. Aber seines Herrn schnellerund scharfer Blick erfaßte bald eins ferne Gestalt, welche durch dastrügerische Licht dieselbe Erdwelle, ans der er stand, entlang zukommen schien. Schon konnte er ste genauer unterscheiden, undnun war es, als zaudere eine luftige, weibliche Gestalt, wie un-schlüssig, ob ste weiter gehen solle. Obgleich die Angen des Hundesoffen im Strahl des Mondes glänzten, je nachdem er ste öffnete undwieder schloß, so gab er doch kein weiteres Zeichen des Mißbehagens.
„Komm' näher, wir sind Freunde, rief der Wildsteller derGestalt zu, indem er sich mit seinem vierfüßigen Gefährte» auslanger Gewohnheit und gewiß auch des geheimen Bandes wegen,das Einen an den Andern hielt, zusammenrechnete. „Wir sindDeine Freunde. Es wird Dir keiner etwas thun."
Ermuthigt durch die milden Töne seiner Stimme, und viel-leicht auch durch den Ernst ihres Vorsatzes geleitet, näherte sichdas weibliche Wesen, bis ste dicht neben ihm stand. Da erkannteder alte Mann das junge Mädchen, welches der Leser bereits' unterdem Namen Ellen Wade kennt.
„Ich glaubte, Ihr wäret schon fort," sprach ste, ängstlich Undscheu nmherblickend. „Sie sagten, Ihr wäret fort, und wir würdenEuch nie wieder sehen. Ich glaubte nicht, daß Ihr es wäret."
„Es gibt nicht viele Leute in diesen leeren Gefilden," cntgeg-nete der Wildfänger, „und ich hoffe zu Gott, ob ich schon langenur mit den Thieren des Waldes umgegangen, daß ich doch nochwie einer ans meinem Geschlecht aussehe."