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„An Ihnen habe ich nie gczwciM," rief der Jüngling,indem er sich aufrasfte und auf Elisabeth zueille, um ihre Handzu ergreifen. „Nein, mein Glaube an Sie hat keinen Augenblickgewankt."
„Und mein Vater — — "
„Gottes Segen über ihn!"
„Ich danke Dir, mein Sohn," versetzte der Richter, indem erden warmen Händedruck des Jünglings erwiederte. „Wir warenjedoch beide auf einem Irrwege; Du bist zu hastig gewesen undich war zu langsam. Die eine Hälfte meines BesitzthumS ist DeinEigenlhum, sobald es auf Dich übertragen werden kann, undwenn mich meine Ahnungen nicht trügen, so vermuthe ich, baßihr die andere wohl auch bald folgen wird."
Er nahm die Hand, welche er noch immer festhielt, und ver-einigte sie mit der seiner Tochter, worauf er dem Major nach derThürc winkte.
„Ich will Dir was sagen, Mädel!" sprach jetzt der alteDeutsche gut gelaunt. „Wenn ich noch wäre, was ich war, alsich mit seinem Großvater an den Seen Dienste leistete, so solltemir der träge Hund da den Preis nicht so mir nichts dir nichtsvor der Nase wegschnappen."
„Komm, komm, alter Fritz," sagte der Richter; „Du bist sie-benzig, nicht siebcnzehn. Richard hat für uns in der Halle eineBowle Eierpunsch parat."
„Richard? Ei, der Teufel!" rief der Andere, aus dem Zim-mer eilend; „der macht seinen Punsch für die Pferde. Ich muß esdem Sheriff eigenhändig zeigen. Zum Teufel, er wäre imStande, ihn mit Uanseesprup zu zuckern!"
Marmadnke lächelte, nickte dem jungen Paare freundlich zuund schloß die Thüre hinter sich; wenn indeß der geneigte Leserglaubt, daß wir, ihm zu Gefallen, sie wieder öffnen werden, soist er im Jrrthume.