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Das tkte-ä-tots währte eine geraume Zeit; wie lange? kön-nen wir nicht sagen, denn es ist nns nur bekannt, daß es umsechs lkhr Abends durch die Ankunft Monsieur Le Qnoi's unter-brochen wurde, welcher, der Nebereiukunft des vorangehenden Tageszu Folge, sich bei Miß Temple eine Audienz erbat. Er wurde vor-;gelassen, und trug sofort der Dame in den zierlichsten Ausdrückendie Hand an, wobei er es nicht unterließ, auf seine einflußreicheniriuis, seinen xoro, seine mors und seine 8uoro->>Ia,»t!rMo aufmerk-sam zu machen. Elisabeth mußte wohl bereits irgend eine bin-dende Verpflichtung gegen Oliver eingegangen haben, denn sielehnte das zarte Anerbieten zwar in höflichen, aber doch vielleichtin entschiedeneren Ausdrücken ab, als es gestellt worden war.
Der Franzose begab sich nun zu dem Deutschen und demSheriff in die Halle, wo er eingeladen wurde, an dem TischePlatz zu nehmen, und mit Beihilfe des Weins und Eierpnnscheshatte man dem gefälligen Monsieur Le Quoi de» Zweck seinesBesuches bald entlockt. Es war augenscheinlich, daß er seinenAntrag nur als ein Compliment betrachtet hatte, welches ein Mannvon Erziehung einer Dame an einem so abgelegenen Orte vor seinerAbreise gleichsam schuldig war, und daß seine Gefühle nur wenigoder gar nicht dabei in's Spiel kamen. Nach etlichen Libatione»überredete das neckische Paar den heitern Franzosen, daß es einenicht zu entschuldigende Parteilichkeit wäre, wenn er diese Höflich-keit nur der einen Dame erwiese und sie nicht auch ans die andereansdehnte, weßhalb Monsieur Le Quoi sich auch um nenn Uhr nachder Rectorei verfugte, um Miß Grant ein ähnliches Anerbieten zumachen, welches jedoch keinen besseren Erfolg als das erste hatte.
Als er um zehn Uhr nach dem Herrenhanse znrnckkehrte, säße»der Major und Richard noch immer an dem Tische. , Sie suchtennun den Gallier, wie ihn der Sheriff nannte, zu bewegen, daß erLen Versuch bei Remarkable Pettibone machen solle. Aber trotzder Weinlaune des also Bedrängten waren doch die zwei Stunden,Die Ansiedler. Zs