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3 (1842) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehanna : ein Zeitgemälde
Entstehung
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Sie waren eben erst »och anderer Ansicht, Edwards!Lasten Sie ihn nicht dort, um eines solche» Todes zu sterben," riefElisabeth und heftete dabei ans das Antlitz des Jünglings einen Blick,welcher die Gesundheit der Sinne ihres Führers zu bezweifeln schien.

Ein Indianer und verbrennen! Wer hat je gehört, daß einIndianer im Feuer gestorben wäre? Ein Indianer kann nicht ver-brennen der Gedanke ist lächerlich. Eilen Sie, eilen Sie, MißTemple der Ranch könnte Ihnen gefährlich werden."

Edwards! Ihr Blick Ihr Auge erschreckt mich! SagenSie mir aufrichtig, ist die Gefahr größer, als sie scheint? Undwenn es das Aenßerste wäre ich bin darauf gefaßt."

Wenn wir jene Fclsenspitze erreichen können, che sich dieFcnermaffe ihrer bemächtigt, so sind wir geborgen, Miß Temple!"ries der junge Mann mit einer Stimme, welche alle Schrankenseiner erzwungenen Fassung nieverbrach.Fliehen Sie, was Siekönnen es gilt Ihr Leben!"

Der Ort, wo Miß Temple den Indianer getroffen, war, wiebereits gesagt, eine jener Felsenplateformen, welche in den Gebirgendieser Gegend eine Art von Terrassen formiren und nach vorn tiefund senkrecht abschießen. Sie bildete nahezu einen natürlichen Kreis-bogen, dessen Enden sich in weniger steilen Anstcignngen mit dem Ge-birge vereinigte». Neber eine derselben war Edwards herabgckommenund eben dahin drängte er Elisabeth mit verzweifelter Hast zurück.

Ungeheure Wolken weißen Rauches umlagerten die Spitze desBerges und verbargen das Umsichgreifen des wüthenden Elements;aber ein prasselnder Ton zog die Augen der an Edwards Seiteüber den Grund hinfliehenden Miß Temple gegen die Grenzen desRauches, wo sie bereits die wehenden Flammen dem Dnnstgewölkevoran schießen sah, bald hoch in die Luft auflodcrnd, bald wiederzur Erde sinkend, wo sie jeden Strunk und jedes Gesträuch, dasihrem glühenden Hauche nahe kam, zu verzehren schienen. Dieser