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3 (1842) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehanna : ein Zeitgemälde
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Freund finde, seht Ihr, so bleibe ich bei ihm liegen. So gibt cszum Beispiel keinen befielen Mann, als Squire Dickens, undich halte eben so viel auf ihn, als auf Frau Hollisters neuesJamaicatönnchen"

Der Hausmeister hielt inne, wandte sein unschönes Gesichtdem Jäger zu, betrachtete denselben mit einem schelmischen Blinzelnund verzog dis Muskeln seiner harten Züge zu einem freundlichenGrinsen, bis die weißen Zähne zum Vorschein kamen, worauf erleiser beifügte

Ich sage Euch, Meister Lederstrumpf, er ist frischer und lieb-licher, als der Holländer, den sie von Guernsep heraufbringen. Aberwir wollen hinüberschicken und bei dem Weibsbild ein Schlückleinholen lassen, denn ich fühle mich in diesen Strümpfen so beengt,daß ich glaube, es ist Etwas nölhig, um in meinem Obergcstellecinzuheizen."

Natty seufzte und sah auf die Menge, welche sich allmähligzu zerstreuen begann und bereits sehr abgenommcn hatte, da dieklebrigen ihren Geschäften nachgegangen waren. Er warf Benjamineinen ernsten Blick zu, ohne etwas zu erwiedern; eine tiefwurzelndeBeklommenheit schien jedes andere Gefühl aufzuzehren und einschwermüthiges Düster über seine Züge zu werfen, in denen sichder innere Kampf des. Mannes aussprach.

Der Hausmeister war geneigt, dem alten Grundsätze zufolgeNatty's Schweigen als Zustimmung zu betrachten und demgemäßzu handeln, als Hiram Doolittle, von Jotham begleitet, aus demHaufen auftauchte und quer über den freien Platz ging. DieMagistratsperson näherte sich dem Ende des Stocks, wo Benjaminsaß, und Pflanzte sich in sicherer Entfernung dem Angesichte Ledcr-strumpf's gegenüber auf. Die scharfen Blicke, welche Natth nachHiram schoß, schienen den Ehrenmann für einen Augenblick einzu-schüchtern und in eine Verlegenheit zu setzen, die ihm sonst fremdwar. Als er sich jedoch einigermaßen gesammelt hatte, sah er nach