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3 (1842) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehanna : ein Zeitgemälde
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dem Himmel auf, und daun nach der dunstigen Atmosphäre, woraufer, als sc« er nur zufällig mit einem Freunde zusammen getroffen,in feiner förmlichen und zögernden Weise zn sprechen begann

Der Negen ist i» der letzten Zeit selten gewesen; ich denke,wir werden eine lange Dürre behalten."

Benjamin war eben mit Rnfknüpfen seines Geldbeutels be-schäftigt und bemerkte die Annäherung der Magistratsperson nicht,während Natty, ohne zn antworten, sei» Gesicht, in welchem jedeMuskel Abscheu ansdrnckte, abwandte. Durch diese Aenßernng desWiderwillens eher ermuthigt als eingeschüchtert fuhr Hiram nacheiner kurzen Panse fort

Die Wolken sehen ans, als ob sie kein Wasser enthielten, unddie Erde klafft in schrecklichen Spalten. So diel ich von der Sacheverstehe, wird die Ernte in diesem Sommer schmal ausfallcn, wennwir nicht bald Regen bekommen."

Die Miene, womit Herr Doolittlc diese Prophczeihnng gab,war von der Art, wie man sie bei einem solchen Schlag Menschenfindet jesuitisch, kalt, gefühllos, selbstsüchtig, und schien demManne, den er so grausam verletzt hatte, zu sagen:ich habemich in den Schranken des Gesetzes gehalten." Dieß war zu vielfür den Zwang, den sich der alte Jäger bisher aufgelegt hatte,denn jetzt brach dieser in einen Glntstroni des Unwillens aus.

Warum sollte Regen ans den Molken fallen," rief er,daIhr Thränen preßt ans den Äugender Alten, Armen und Kranken?Weg mit Dir! weiche von hinnen! Du magst nach dem Eben-bilds Gottes geschaffen sehn, aber der Satan wohnt in DeinemHerzen. Fort, sage ich, fort! Mein Herz ist voll Leides unbDein Anblick gießt Galle hinein."

Benjamin hörte jetzt mit Geldzählen aus und erhob in dem-selben Augenblicke seinen Kopf, als sich Hiram, der bei den Wortendes Jägers seiner Vorsicht vergessen hatte, unglücklicher Weise inden Bereich des Hausmeisters wagte, welcher alsbald mit eherner