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3 (1842) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehanna : ein Zeitgemälde
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unbedeckte Haupt und die verwitterten Züge Lederstrumpfs unter-scheiden. Er sah einen Augenblick auf die ihn umgebenden schat-tenhaften Figuren mit einem Gestchte, in welchem sich eher Kum-mer als Unwillen anssprach, und begann sodann:

Was wollt ihr von eine:-, alten hülflosen Manne ? Ihr habt dieGeschöpfe Gottes aus der Wildniß vertrieben, wohin sie der WilleSeiner Vorsehung versetzt hat, und die Beunruhigungen und Teufeleiendes Gesetzes in eine Gegend gebracht, wo seit Menschengedcnkennie ein Mensch den andern beunruhigte. Ihr habt mich, der ichvierzig lange Jahre der mir beschiedcnen Zeit an diesem Orte ver-lebte, um Haus und Obdach gebracht, die ich in Brand steckte,damit nicht eure verderbenbringenden Tritte und Moden meineHütte befleckten. Ja, ihr habt mich gezwungen, diese Holzblöckeanzuzünden, unter denen ich fast ein halbes Jahrhundert die Gabendes Himmels genossen und meinen Trunk aus der klaren Quellegeholt habe, und nun traure ich ob der Asche unter meinen Fußen,wie ein Mann weint und trauert um die Kinder seines Leibes.Ihr habt das Herz eines alten Mannes, der euch und den Eurigennie etwas zu Leide gethan, mit bitteren Gefühlen gegen sein Ge-schlecht erfüllt, und zwar zu einer Zeit, wo seine Gedanken einerbesseren Welt zugekehrt scyn sollten; ihr habt ihn zu dem Wunschegetrieben, daß er zu den Thieren des Waldes gehören möchte,die sich doch nie an dem Blute ihres eigenen Geschlechtes letzen, undnun er zurückkehrt, um den letzten Brand von seiner Hütte zu sehen,ehe er sich vollends in Asche verzehrt, folgt ihr ihm zur Milter-uachtsstunde, wie hungrige Hunde der Spur eines abgehetztenund sterbenden Hirsches. Was wollt ihr von mir? Hier bin ich Einer gegen viele. Ich komme, um zu trauern, nicht um zukämpfen; und wenn es einmal Gottes Wille ist, so verfahrt mitmir »ach Eurein Gefallen."

Als der alte Mann geendet hatte, sah er die Gruppe ernst an,während die aufzuckende Flamme ein mattes Licht auf sein fast