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3 (1842) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehanna : ein Zeitgemälde
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kahles Haupt warf. Die Verfolger traten unwillkührlich von deinBrandplatze in die Dunkelheit zurück, und liehen dem alten Mamreinen freien Ausweg zur Flucht in das Gebüsch, wo ein Nach-setzen im Finstern fruchtlos gewesen wäre. Natty schien diesesVortheils nicht zu achten, denn er betrachtete jedes Individuumdes Kreises der Reihe nach, als wolle er sehen, wer der erstesey, der Hand an ihn legte. Nach einer kurzen Panse begannRichard seine verwirrten Fähigkeiten wieder zn sammeln; er trabvor, entschuldigte sich mit seiner Pflicht und nahm den Alten ge-fangen. Die klebrigen schlossen sich an ihn an, nahmen Natty inihre Mitte, und so schlug der Zug, von dem Sheriff angeführt,die Richtung nach dem Dorfe ein.

Auf dem Wege wurden verschiedene Fragen an den Gefange-nen gestellt, warum er seine Hütte verbrannt, und wohin sichMohegan zurückgezogen habe, denen jedoch Natty ein beharrlichesStillschweigen entgegensetzte. Endlich erreichte der Sheriff mitseinem Gefolge, ermüdet von den Geschäften des Tages und vonder späten nächtlichen Thätigkeit, das Dorf, wo sie sich nach ihrenverschiedenen Nachtquartieren zerstreuten, nachdem sie zuvor denalten und anscheinend freundloscn Lederstrumpf im Gefängnisseuntergebracht hatten.

Dreiuilddreißigftes Kapitel.

Den Stock herbei!

Du störr'ger alter Schuft, achtbarer Prahler,Wir wollen dich belehren.

Lear.

Die langen Tage und der frühe Aufgang der Sonne im Juliließen den Neugierigen Zeit, sich zu versammeln, ehe noch die kleineGlocke der Akademie die Stunde anküudigte, wo Gericht über dieUebelthäter gehalten und die Strafe über die Schuldigen ausge-sprochen werden sollte. Vom frühen Grauen des Morgens an