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„Das ist nicht meine Schuld, Squire Dickens, sondern die euresverwünschten Klimas. Der Wind hat heute nach all diesen Marlengeblasen, und da ging's ganz um den Compaß herum, mit Aus-nahme eines kleinen irischen Orkans gegen Mittag, den Sie rechtsausgezeichnet finden werde». Ich habe im Canal einmal einenSüdwester erlebt, der drei Wochen fort blies und von einem soklaren Negen begleitet war, daß Sie hätten Gesicht und Händedamit waschen können, ohne sich die Mühe nehmen zu müssen,Wasser über Bord zu holen."
„Ganz recht, Benjamin," entgcgnete der Sheriff, indem er dasFactum in das Journal eintrng; „ich glaube, ich habe Deinen Ge-danken aufgefaßt. Ah! da ist eine Wolke über der ausgehendenSonne — ihr hattet wohl am Morgen Nebel?"
„Ja, ja, Sir," antwortete Benjamin.
„Nichtig! eö ist Sonntag, und ,hicr sind die Zeichen für dieLänge der Predigt, eins, zwei, drei, vier — was? Hat Herr Grantvierzig Minuten gepredigt?"
„So etwas der Art; cs war eine gute halbe Stunde nachmeinem eigenen Glas, und dann ging Zeit verloren mit dem Um-drehen; auch gab ich ein bischen zu für die Abtrift, da ich nichtganz gewiß hierüber war."
„Benjamin, das wäre so lang, als wenn ein Presbyterianergepredigt hätte. Ihr könnt doch nicht zehn Minuten gebrauchthaben, um das Glas umzudrehen?"
„Je nun, sehen Sie, Squire, der Pfarrer war sehr feierlich,und ich hatte eben meine Augen geschloffen, um besser über seineWorte Nachdenken zn können, wie man ja auch die Nachtlichtermit Schirmen versieht, um Alles behaglich zu machen, und als ich siewieder öffnete, fand ich, daß die Versammlung im Heimgehen begriffenwar. Ich schloß also, die zehn Minuten würden die Abtrift decken,nachdem das Glas aus war. Es war nur so etwas, wie ein Katzenschlaf."
„Aha! Meister Benjamin, Ihr sehd also cingenickt! Doch ich