Druckschrift 
3 (1842) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehanna : ein Zeitgemälde
Entstehung
Seite
437
Einzelbild herunterladen
 

gegenden waren deutlich darauf angemerkt, und die übrigen Ab-theilungen in einer Weise gemacht, daß Niemand, der einmal einSchiff gesteuert, darüber in Jrrthnm gcrathe» kannte.

Ah! sagte der Sheriff, indem er sich's in seinem Stuhlebequem machte;ich sehe, wir hatten die ganze letzte Nacht Süd-ostwind; ich dachte, er würde uns Regen zublasen."

Zum Henker, Sir; 's ist kein Tropfen gefallen," entgegneteBenjamin.Ich glaube, die Luckenrinncn über Deck sind leer, dennin den letzten drei Wochen ist in der Gegend nicht so viel Wasserheruntergekommen, um den Kahn des Indianers John schwimmenzu machen, und der ist doch so leicht, daß er mit einem Zoll Nichts,statt Wassers davon fahren könnte."

Gut, aber hat der Wind nicht diesen Morgen umgeschlagen?An dem Orte wenigstens, wo ich war, fand ein Wechsel statt."

Freilich, Squire; aber habe ich nicht das Umschlagen desWindes gelogt?"

Ich sehe nichts; wo? Benjamin-"

Ei der tausend!" siel der Hansmeistcr etwas ungeduldig ei»,ist da nicht ein Zeichen gegen Ost und zu Nord-Halb-Nord, mitso einer Art Bild, wie eine ausgehende Sonne an dem Ende des-selben, um anzuzeigen, daß es in der Morgenwache statt fand?"

Ja ja, das ist sehr verständlich; aber wo ist denn der Wechselangedentet?"

Wo? Ei sehen Sie denn nicht hier diesen Theekeffel miteinem Strich, der von dem Hahn auö gerade nu, viellcichauch ein bischen krumm gegen West und zu Süd-halb-Südläuft? Das ist mein Zeichen für ein Umschlagen des Windes. Nun,sehen Sie diesen Schweinskopf, den Sie für mich an der Seitedes Compaffes angebracht haben-"

Ja, ja den Boreas ich sehe es. Ihr habt Linienvon seinem Munde aus gezogen, die sich von dem einen EurerZeichen bis zu dem andern erstrecken."