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3 (1842) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehanna : ein Zeitgemälde
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405
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Das war Hilfe in der Roth! ja, gewiß, das war Hilfe inder Rath, mein Kind!" rief der Richter.Du hast also DeineFreundin nicht verlassen wollen, ineine wackere Beß?"

Ich glaube allerdings, standhaft ausgehalten zu haben,"versetzte Elisabeth,wenn ich gleich sehr zweifle, ob michdic Flucht etwasgenutzt haben wurde, selbst wenn ich so viel Muth gehabt hätte,diesen Ausweg einzuschlagen. Aber ich dachte nicht einmal daran."

An was dachtest Du denn, meine Liebe? Womit beschäf-tigten sich Deine Gedanken vorzugsweise in jenem schrecklichenAugenblick?"

Mit dem Thicre! mit dem Thiere!" rief Elisabeth, das An-tlitz mit ihrer Hand bedeckend.Oh! ich sah nichts, ich dachte annichts, als an daö Thier. Ich versuchte zu beten; aber das Ent-setzen hatte mich z» sehr ergriffen die Gefahr lag zu nahe vormeinen Augen."

Nun, Gottlob! Du bist gerettet, und wir wollen nicht mehrbei einer so unangenehmen Scene verweilen. Ich hätte mir's nichtgedacht, daß noch ein solches Thier in unser» Forsten hauste; aberwenn sie der Hunger treibt, so verlieren sie sich oft weit von ihrengewohnte» Schlupfwinkeln und"

Ein lautes Pochen an der Thüre unterbrach hier die Rededes Richters; und auf das entsprechendeHerein" that sich dieThnre auf und ließ Benjamin erkennen, dessen verlegenes Gesichtbekundete, daß er fühlte, er kommenut einer sehr ungelegenen Meldung.

Squire Doolittle ist unten," begann der Majordomo.Erletzt sich im Hofe bei einem Glas und hat Etwas auf dem Herzen,das er von sich stauen will. Ich sagte ihm zwar: ,Mann/ sagteich, ,wollt Ihr mit Klagen an Bord kommen/ sagte ich, ,wennder Richter eben erst sein eigenes Kind , so zu sagen, ans demNachen des Löwen gerettet hat'/ Aber der verdammte Kerl hatauch kein Bischen Manier ebenso wenig, als ob er einer vonden Guineas in der Küche drunten wäre; und da er immer näher