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3 (1842) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehanna : ein Zeitgemälde
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Wer hat ihm etwa« zu Leide gethan, daß er zwei alte Männerwie Euch, beunruhigen sollte?"

Ich finde immer, daß e« schwer ist, Junge, die Abfichten derMenschen zu errathen, seit die Ansiedler ihre neuen Moden in'«Land gebracht haben. Sollte übrigens seine Neugier nicht schonhinreichen? Vielleicht verlangt ihn, nach dem Treiben andererLeute zu sehen, da er sich ohnehin gerne in Alles mischt."

Euer Verdacht ist begründet. Gebt mir den Kahn; ich binjung und kräftig, und komme vielleicht noch zeitig genug, um ihmsein Handwerk zu legen. Verhüte der Himmel, daß wir der Will-kühr eines solchen Menschen anheim fallen sollten!"

Dieser Vorschlag wurde angenommen, der Hirsch aus demKahne in das Boot gebracht, und in weniger als fünf Minutenglitt das leichte Nindenfahrzeug über den Spiegel des Seees hin.Bald entschwand es hinter den Landspitzen und schoß an's Ufer.

Mohegan folgte langsam mit dem Boote, während Nattp, dieHunde an der Ferse und die Büchse auf der Schulter, das Gebirgerstieg, um zu Land nach seiner Hütte zurückzukehrcn.

Achtund zwanzigstes Kapitel.

Wer weiß es, was die Jungfrau fühlt.Allein im Augenblick der Schrecken

Ob Irrsinn ihr Gehirn durchwühlt.

Ob -HimmelSmächle Kräfte weckenWo eig'uc nimmermehr rrklecken.

Scott.

Während diese Jagd ans dem See vorfiel, setzten Miß Templeund Luise Grant ihren Spaziergang ins Gebirge fort. Man hieltbei solchen Ausflügen männliche Begleitung für unnöthig, denn manwußte Wohl, daß Niemand ein achtbares Frauenzimmer verunglimpfenwürde. Nachdem so die Verlegenheit, welche eine Folge der letzten