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3 (1842) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehanna : ein Zeitgemälde
Entstehung
Seite
341
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Mann, und keiner von jenen verrückten Demvcraten. Hum, hum. ,unsere tapfere Flotte* hum, hum ,unter unserem aus-gezeichneten Monarchen* ja, mag ein guter Mann seyn, dieserKönig Georg! hat aber schlechte Nathgeber. Hum, hum* schließemit den Versicherungen meiner vollkommenen Hochachtung* Hum,hum. ,Andreas Holt !* Andreas Holt? ein sehr verständigerthetlnchmender Mann, dieser Andreas Holt, schreibt aber schlimmeBotschaft. Was willst Du zunächst thun, Vetter?"

Was kann ich thnn, Richard, als die Zeit und die Führungdes Himmels abzuwarten? Da ist ein anderer Brief aus Connec-ticut, welcher übrigens nur eine Bestätigung deö früheren enthält.Nur Eines tröstet mich bei diesen Neuigkeiten aus England, daßer nämlich mein letztes Schreiben erhalten haben muß, ehe dasSchiff absegelte."

Das ist freilich schlimm genug; sehr schlimm, 'Duke, undmacht alle meine Plane, an dem Hanse Flügel anznbringen, zuWasser. Ich habe Vorkehrungen zu einem Ausritt getroffen, umDir etwas ungemein Wichtiges mitzntheilen. Es liegen Dir immerMinen im Kopf"

Rede mir jetzt nichts von Minen," fiel ihm der Richter insWort;denn ich habe ohne Verzug eine heilige Pflicht zu erfüllen.Ich muß diesen Tag mit Schreiben zubringen, und Du wirst mirhelfen, Richard. Ich mag Oliver nicht von einem so wichtigenGeheimniß Einsicht nehmen lassen."

Nein, nein, 'Duke," rief der Sheriff, dem Richter die Handdrücken»;ich stehe ganz zu Deinen Diensten. Wir sind Geschwister-kinvcr, nnd Blut ist im Grunde doch der beste Mörtel, der dieFreundschaft zusammen hält. Meinetwegen; eS hat keine Eile mitder Silbermine; denn morgen ist so gut wie heute. Ich denke, wirwerden hiebei den Dirky Van brauchen?"

Marmaduke bejahete diese indirekte Frage, und der Sheriffstand von seinem beabsichtigten Ausritte ab, begab sich in das