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fand Richard Zeit, seine Blicke auf den Brief zu werfen, den ernoch immer uncröffnet und zusammcngeballt in seiner Hand hielt.
„Was, ein zu Schiff angekommener Brief," rief er, „und nonEngland? Ha, 'Duke! der mag in der That wichtige Neuigkeitenenthalten."
„Lies ihn," versetzte'Marmaduke, iu heftiger Aufregung durchdas Zimmer auf und abschreitend.
Richard war gewöhnt, laut zu denken, und daher nicht imStande einen Brief zu lesen, ohne einem Theilc des Inhalts Wortezu leihen. Wir legen daher dem Leser das, was in dieser Weisevon dem Briefe veröffentlicht wurde, nebst den gelegentlichen Be-merkungen des Sheriffs vor.
„-London den zwölften Februar siebzehnhundcrldreiuudneun-zig' — Was zum Teufel, das hat lange gebraucht! Aber derWind ist, bis auf die letzten vierzehn Tage, sechs Wochen langnordwestlich gewesen."
,,-Sir, Ihre verehrlichen Schreiben vom 10. August, 23.September und 1. December habe ich zur rechten Zeit erhaltenund das erste umgehend beantwortet. Seit dem Empfang desletzteren habe ich —'" hier folgte ein langer Satz, welchen derSheriff unbestimmt vor sich hin murmelte. „-Es thut mir leidIhnen sagen zu müssen, daß' — hum, das ist allerdings schlimm
— -hoffe aber, daß cs die gütige Vorsehung für paffend gehaltenhat' — hum, hum, hum; scheint ein religiöser Mann zu scpn,'Duke; wahrscheinlich ein Bischöflicher; hum, hum — -Schiff abgesegeltvon Falmouth, ungefähr am 1. September des vorigen Jahrs und',
— — hum, hum, hum. -Wenn etwas von dieser verdrüßlichenSache verlauten sollte, so werde ich nicht ermangeln' — hum, hum;in der That ein sehr gutherziger Mann für einen NechtSgelehrten
— -kann jedoch nichts weiteres mittheilen' — hum hum. -DerNationalconvcnt' — hum hum — -unglückliche Louis' — hum,hum — -Beispiel Eures Washington' — gewiß ein sehr verständiger