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3 (1842) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehanna : ein Zeitgemälde
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Ich warf eS so schön, als nur je ein Tackelwerk über dem Halbbeckeines Flaggenschiffs auSgesxannt wurde."

Aber Richard endecktc bald seinen Jrrthnni, als er Bill» Kirbyim Wasser stehen sah, wie er sich unter einem Winkel von fünf undvierzig Graden gegen das Ufer rückwärts neigte und seine ganzeRiesenkraft aufbot, um sich in dieser Stellung zu erhalten. Erschwieg daher und begab sich zu den Leuten an dem andern Endedes Taues.

Ich sehe die Stäbe," schrie Herr Jones.Zieht Euch mehrnach innen, Junge» , und weg damit. Ans Land mit dem Boot!ans Land!"

Auf diesen freudigen Ruf strengte Elisabeth ihre Augen anund sah die Enden der beiden Netzstangen ans der Dunkelheit auf-tauchen, während sich die Männer eng an einander anschloßen unddas Netz einen tiefen Sack bildete. Die Anstrengungen der Fischermußten vermehrt werden, und man hörte Richard's Stimme, welchedieselben ermnthigte, ihre äußerste Kraft aufzubieten.

Nun ist es Zeit, Jungen," rief er;macht, daß ihr die Endenans Land bringt, dann entkömmt uns nichts mehr heran, heran!"

D'rans los!" jauchzte Benjamin.Hurrah! Ho a hoy,ho a hoy, ho a!"

Heran," brüllte Kirby, welcher sich in einer Weise anstrengte,daß Denen hinter ihm nichts zu thun blieb, als das schlaffe Tanin ihren Händen in die Höhe zu halten.

Die Stange angezogen!" rief der Major Domo.

Die Stange angczogen!" wiederholte Kirby an dem andern Ende.

Die Männer am Ufer eilten an den Rand des Wassers, ergriffendie ober» und untern Tauenden und begannen mit großem Eiferzu ziehen. Dis Zuschauer wnrdcn jetzt eines tiefeinschneidendenHalbkreises ansichtig, welcher durch das unten mit Blei beschwerteStellnetz gebildet wurde, und da derselbe rasch in seinem Umfangeabnahm und der Sack des Netzes zum Vorschein kam, so erkannte