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3 (1842) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehanna : ein Zeitgemälde
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Endlich hörte man ein lautes Plätschern im Wasser, und die rauheStimme des Majordomo verkündigte, daß das Boot auf dem Rück-wege begriffen scy. Richard ergriff eine» Feuerbrand und eilte zueiner Stelle, welche sich ebenso weit über dem Mittelpunkte desFischergrundes befand, als die, von welcher das Boot abgefahrenwar, unter demselben lag.

Rudert auf den Squire zu, Jungen," sagte Benjamin,undwir werden sehen, was in diesem Weiher wächst."

Statt der fallenden Netze horte man jetzt die raschen Nnder-schläge und das Rauschen des nachgeschleppten Taues. Nun schoßdas Boot in den Lichtkreis und in wenige» Augenblicken trieb csan das Ufer. Mehrere geschäftige Hände waren ausgcstreckt, umdie Leine zu fassen, und da beide Tauende gleich gut bemannt waren,so begannen die Fischer langsam zu ziehen, während Richard imMittelpunkte stand und bald rechts, bald links Befehle ertheilie,in der Anstrengung nachzulaffen oder sie zu erhöhen, wie esgerade erforderlich war. Marmaduke und seine Begleiter standenin der Nähe des Sheriffs und freuten sich auf das Resultatdes ganzen Unternehmens, welches langsam seinem Ende entgegenging-

Es gab verschiedene Ansichten über den Erfolg, da das Netzden Einen federleicht, den Andern zentnerschwer vorkam. Die Tauehatten indeß eine Länge von mehreren hundert Fußen, weßhalb sichder Sheriff an diese Widersprüche nicht sonderlich kehrte, indemer zuerst selbst an den Enden einen Ruck versuchen wollte, um sichAnsicht bilden zu können.

Ev, Benjamin," ries er, als dieß geschehen war,Ihr habtdas Netz schlecht ausgewvrfen. Ich kann eI mit meinem kleinenFinger bewegen. Das Tau gibt unter meiner Hand nach."

Meinen Sie vielleicht, wir müßten einen Wallfisch bringen,Squire?" antwortete der Majordomo.Wenn das Netz leer ist,so muß der Teufel in Gestalt eines Fisches im See stecken, den»