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3 (1842) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehanna : ein Zeitgemälde
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kläglich zu mir aufsehen, als fehlte ihnen bloß die Zunge, um ihreGedanken anszusprechen."

Nach diesen Worten warf Lederstrumpf den Riemen seinerBüchse über die Schulter und schritt, von seinen Hunden begleitet,mit großer Vorsicht über die Lichtung, um auf keines der verwundetenThiere, die ans seinem Wege lagen, zu treten. Er erreichte bald dasGebüsch an dem Saume des SceS und war den Blicken cnischwunden.

Welchen Eindruck Nattvs Predigt auch auf den Richter gemachthaben mochte an Richard war sie gänzlich verloren. Er benützteden Zusammenlanf der Schützen, um seinen umfassendere» Vernich-tungsplan auszuführen. Die Musketenträger stellten sich zu jederSeite seines groben Geschützapparats in Schlachtordnung auf, umdas Signal zum Abbrennen zu erwarten.

Gebt Acht, Jungen," sagte Benjamin, der bei dieser Gelegen-heit den Adjutanten vorstellte;gebt Acht, meine Lieben, und wennSquire Dickens das Fcuersignal gibt, so seht zu, daß ihr gleichfallseine tüchtige volle Lage losbrennen laßt. Aber feuert niedrig, Jungen,und ihr dürft sicher seyn, daß das Wetter gehörig in ihre Plankeneinschlägt."

Niedrig feuern?" schrie Kirby.Da höre man doch den altenNarren! Wenn wir niedrig feuern, so treffen wir die Baumstümpfe,aber keinen Schwanz von einer Taube."

Was versteht Ihr davon, Ihr Schlingel," entgegucte Ben-jamin, mit einer sehr unziemlichen Hitze für einen Ofsicier vor derSchlacht.Was versteht Ihr davon, Ihr Seekalb? Bin ich nichtfünf Jahre am Bord der Boadishey gewesen? Und gehörte es nichtzum Schießreglenicnt, niedrig zu feuern, um den Rumpf unsererFeinde zu treffen? Gebt auf Eure Gewehre Acht, Jungen, undparirt Ordre."

Das laute Gelächter der Musketenträger wurde durch Richardsgebieterische Stimme zum Schweigen gebracht, der jetzt auf seineSignale zu achten befahl.

Die Ansiedler.