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3 (1842) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehanna : ein Zeitgemälde
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Nimm Dich in Acht, der Wurzel eines mürben Baumes nahe zukomme», und Dn wirst sicher genug sehn."

Da dürften wir nur ganz aus den Wäldern wegbleiben," ver-setzte Marinaduke.Aber zum Glücke räumen die Winde mit sogefährlichen Ruinen auf, wenn ihnen durch die Lichtungen der Zuganggebahnt wird. Ein Sturz wie der gegenwärtige gehört zu denSeltenheiten."

Luise hatte sich inzwischen so weit erholt, daß die Gesellschafteinen schärferen Schritt ciuhalten konnte. Aber lange ehe sic dieHeimaih erreichten, wurden sie von dem Sturm überholt, und alssie an der Thüre des Herrenhauses abstiegen, waren die schwarzenFedern auf Miß TempleS Hut von einer Masse Schnees geknicktund die Nocke der Herren mit dem gleichen Material eiugcpudert.

Während Edwards Luisen vom Pferde half, ergriff das warm-herzige Mädchen seine Hand mit Feuer und flüsterte:

Jetzt, Herr Edwards, verdanken Euch Vater und Tochter dasLeben."

ES folgte bald ein heftiger Nordwest-Orkan, und noch ehe dieSonne untergieng, war jede Spur des Frühlings wieder verwischt.Der See. die Berge, der Wald und die Felder lagen abermals untereiner blendenden Schneehülle vergraben.

Einundzwanzigstes Kapitel.

Männer, Knaben, MädchenFlieh» aus dem öde» Dorf; »nd wilde SchaarcnZieh» durch das Thal, gejagt von süße», Wahnsinn.

Soincroille.

Von nun an bis zum Schluffe des Avrils bildete die Witterungeine ununterbrochene Reihe rascher Wechsel, Den einen Tag schienensich die sanften Lüfte des Frühlings durch das Thal zu stehlen undin Vereinigung mit einer belebenden Sonne die schlummernden Kräfte