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fiel Richard ei». „Er untersucht natürlich die Haut und befühltden Puls." —
„Gewiß," fuhr Billy fort; „der Squire hat nicht weit fehlgeschossen. DaS Aussehen einer Sache muß das gebe». — Nun,wenn der Saft hübsch abzufließen beginnt, so hänge ich die Kesselüber und treibe meine Handthicrnng hier oben. Meinen erstenSud koche ich hübsch ein, bis ich die Eigenschaft des Saftes loshabe; aber wenn er dann syrnpartig zu werden anfängt, wie dieser indem Kessel hier, so darf man nicht mehr stark feuern, weil sonstder Zucker verbrennt, und verbrannter Zucker hat einen üblenGeschmack und wird auch nie recht süß. Dann schöpfe ich ihnaus einem Kessel in den andern, bis er so wird, daß er an demLöffel Faden zieht; und nun muß man besonders vorsichtig mitder Behandlung umgehen. ES gibt eine Methode, ihn, wenner in Körner anschießt, dadurch abzuziehen, daß man Thon in diePfanne wirft; aber dieß ist nicht allenthalben üblich: Einige thun's.Andere nicht. Nun Monschür, wollt Ihr keinen Handel machen?"
„Ich will Sie geben, Mister Bihl, vor ein Fund elix saus."
„Nein, ich will Silbergeld dafür; ich nehme nie Papiergeldfür meinen Zucker. — Aber weil'S Ihr seyd, Monschür," fügteBilly mit einem einschmeichelnde» Lächeln bei, „'so will ich mir'sgefallen lassen, eine Gallone Rum und Leinwand zu zwei Hemdendaran zu nehmen, wenn Ihr mir auch den Syrnp abkauft. Erist gewiß gut; denn ich möchte weder Euch noch sonst Jemand be-trügen. Ich nehme nie einen andern zn meinem Getränk, und erist zuverläßig der beste, der je aus einer Zuckerpstanzung kam."
„Monsieur Le Ouoi hat Euch zehn Pence angeboten," sagteder junge Edwards.
Der Fabrikant stierte den Sprecher mit großen Angen an,ohne etwas zu erwiedern.
„Oui," sagte der Franzose, „sehn Penny, cke vous remereie,Nonsieur. ^I>! mon ^.nxlais! cko I'oublie tonjours."