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3 (1842) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehanna : ein Zeitgemälde
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Frau Hollistcr'S verwünschte Destillate hinausgeschlafen haben;und so will ich denn hinunterkommen und Dich begleiten."

Elisabeth wandte sich um und sah den Kaps ihres Vettersin der Nachtmütze unter dem Fenster seines SchlafgemachcS, dennder Eifer sich die Ehre der ersten Begrüßung zuzueignen, hatteHerr 2oneS der Kälte ganz vergessen lassen. Sie lachte und tratmit dem Versprechen, auf ihn zu warten, wieder in das Haus.Nach einer Weile kam sie mit einem Paket in der Hand, das mitmehreren großen Siegeln versehen war, wieder zum Vorschein,und zwar gerade zur rechten Zeit, um mit ihrem Vetter zusammenzu treffen.

Komm Beß, komm," rief er, indem er einen ihrer Armedurch den seinigen zog;der Schnee fängt a» weich zu werden,aber uns wird er schon noch tragen. Riechst Du nicht das altePcnnsylvanien in diesem Winde? Wir haben hier ein schlimmes Clima,Mädchen. Gestern Abend bei Sonnenuntergang war cs kalt ge-nug, um den Eifer eines Mannes zum Gefrieren zu bringen, unddas ist für mich so viel, als wenn das Thermometer auf Nullsteht; um neun oder zehn llhr begann die Kälte zu brechen: umMitternacht wurde cS ganz mild; und die ganze übrige Nacht durchwar cs mir so heiß, daß ich die Wollendecke meines Bettes Weg-Werfen mußte. Holla, Aggy! frohe Weihnachten, Aggy!Horst Du, was ich sage, Du schwarzer Schlingel? Da ist einDollar für Dich: und wenn die Herren aufstehen, ehe ich zurück-kehrc, so kömmst Du heraus und thust es mir zu wissen. So liebDir Dein Kopf ist, sorge dafür, daß mir'Duke nicht zuvorkömmt."

Der Schwarze nahm das Geld von dem Schnee auf, ver-sprach gehörige Wachsamkeit, warf sodann den Dollar wohl zwan-zig Fuß in die Höhe, fing ihn im Herabfallen mit der Handflächewieder auf und verfügte sich nach der Küche, um mit ebenso leich-tem Herzen als glücklichem Gesichte sein. Geschenk vorzuzeigcn.

Nicht so laut, lieber Vetter," sagte die junge Dame:Ich