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mögen als in dem besten Hause von England. Wenn ich devKönig von England gewesen wäre, so hätte ich sie über dieLondoner Brücke aufhohlen lassen, und sie zu einem Pallast eingerich-tet. Und warum nicht? Wenn ein Mensch sich ein behagliches-Leben verschaffen kann, so muß cS Seine Majestät können."
„Wohl, Benjamin," rief die Zuhörerin, die bei dem Berichtüber die Gefahren des Majordomo ganz außer sich gerieth; „aberwas habt Ihr dabei gethan?"
„Was ich dabei gethan habe? Ei, wir thaten alle unsereSchuldigkeit, wie herzhafte Bursche. Freilich wenn die Landsleutedes Monschnr Ler Quaw an Bord gewesen wären, so würde dasFahrzeug gewiß an dem Ufer einer der kleinen Inseln zerschmettertworden seyn; aber wir liefen an dem Lande hin, dis wir todt lee-wärts von den Bergen des Piko lagen, und ich will verdammtseyn, wenn ich bis auf den heutigen Tag heranSgebracht habe, wiewir hinkamcn und ob wir über die Insel weggeschifft oder um sieherumgefahren sind. Aber wir waren einmal da, und lagen daunter leichtem Segel, lavirten hin und her, so daß die Fregattehin und wieder ihre Nase Hinausstrecken konnte, und sahen demWinde entgegen, bis die Kühlte aus dem letzten Loche pfiff."
„Was das für Wundergeschichten sind!" rief Remarkable, dienunmehr eine wirre Vorstellung von dem Wüthen eines Sturmsgewonnen hatte, obgleich ihr die Ausdrücke, welche Benjaminbrauchte, unverständlich waren. „ES muß doch etwas Schrecklichesseyn, auf dem Meere draußen, und ich finde es sehr natürlich, daßIhr Euch nicht mit dem Gedanken befreunden könnt, von einemso behaglichen Hecrd, wie dieser, weggedrängt zu werde». Zwarläge nicht besonders viel daran, denn es gibt noch mehr Häuser,die Einem ein anständiges Auskommen bieten. Als der Richtermir seine Wirihschaft übergab, fiel es mir gar nicht ein, daß hierlange meines Bleibens wäre, denn ich kam ganz zufällig, ungefähreine Woche nach Frau Temple'S Tode her, um zu sehen, wie sich