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3 (1842) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehanna : ein Zeitgemälde
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Gefährten vermißte. Die genannten Pfade setzten ihn in denStand, ihre Spur zu verfolgen, und so fand er sie denn, bis aufdie Köpfe in dem Schnee begrabe», wobei Richard aus Leibes-kräften sang:

Fort, fort mit de» GrillenUnd fort mit den Stiilen

Daß Sorgen nicht streuen die silbernen FlockenZu frühe in unsere dunkele» Locken.

Fünfzehntes Kapitel.

«Wie cs lag, an jenem Tag, in der Bai von DiSkap, oh!'

Noch ehe die im vorigen Kapitel beschriebene Scene im kühnenDragoner ihren Anfang nahm, war Elisabeth wohlbehalten nachdem Herrenhause zurückgelcitet worden, wo sie nun, als die Ge-bieterin desselben, nach Belieben schalten und den Abend nach ihrerNeigung verbringen konnte. Die Lichter waren meistens erloschen;da jedoch Benjamin mit großer Pünktlichkeit und Vorsorglichkeitvier große Kerzen in eben so vielen massiven Messingleuchtern aufdem Servirtische der Reihe nach aufgepflanzt hatte, so gewanndadurch die Halle eine cigenthümliche Behaglichkeit, welche mitdem unerfreulichen Anblick des Akademiesaals in einem schroffenGegensätze stand.

Remarkable hatte Herrn Grant'S Predigt gleichfalls mitan-gehört und ihre Empfindlichkeit, welche die rauhen Worte desRichters nicht wenig erhöht hatten, war durch den Einfluß des Gottes-dienst« etwas gemildert worden. Sie gedachte der Jugend Elisa-beth'«, und meinte, eS dürfte nicht schwer werden, auch unter dengegenwärtigen Verhältnissen jene Macht zn üben, welche sie bisherunbestritten besessen. Der Gedanke, Jemand über sich zu haben,gegen den sie in der Abhängigkeit eines Dienstboten stehen sollte.