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sie eS als Neckerei »der überhaupt nur als launige Stimmungnehmen solle.
Der Wirth hatte inzwischen dem Indianer in einem seinerNebengebäude ein Strohlager bereitet, wo John, in seine Wollen-decke gehüllt, de» Nest der Nacht zubrachte. Mittlerwelle waraber auch der Major Hartmann heiter und munter geworden.GlaS folgte auf Glas und Becher auf Becher, so daß das Zech-gelage sich tief in die Nacht oder vielmehr in den Morgen hineinerstreckte, bis endlich der deutsche Veteran seinen Wunsch aus-drückte, nach dem Herrenhausc zurückzukehren. Die Mehrzahl derGäste hatte sich bereits entfernt; aber Marmaduke kannte die Ge-wohnheit seines Freundes zu gut, um auf einen früheren Aufbruchanzutragen. Sobald jedoch dieser Vorschlag gemacht war, gingder Richter bereitwillig daraus ein, und das Trio schickte sich zumAbzüge an. Frau Hollistcr begleitete ihre Gäste in Person bis andie Thürc und machte sic auf die sichersten Wege aufmerksam.
„Stützt Euch auf Mister Jones, Major," sagte sie; „er istjung und sein Beistand wird Euch von Nutzen seyn. Nun, esmacht mir immer Freude, Euch in dem kühnen Dragoner zu sehen;und gewiß ist es nichts Schlimmes, den Christabend mit leichtemHerzen zu begehen, denn man kann nicht wissen, welche Sorgenunserer harren. Gute Nacht, Richter; und fröhliche WeihnachtenEuch allen."
Die Herren verabschiedeten sich, so gut sie konnten, und hieltensich in der Mitte der Straße, wo ein schöner, breiter, wohlbe-trctencr Pfad war, so daß sie leidlich genug vorwärts kamen,bis sie an das Gartcnthor des Herrenhauses gelangten; aber beidem Eintreten in des Richter Domänen ergaben sich einige Schwie-rigkeiten. Wir wollen uns jedoch nicht mit Aufzählung der-selben aufhaltcn, sondern nur anführen, daß man des andernMorgens einige sehr abweichende Pfade in dem Schnee fand, unddaß Marmaduke, noch ehe er die HauSthüre erreichte, seine