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3 (1842) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehanna : ein Zeitgemälde
Entstehung
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des jungen Jägers auseinander zu setzen. Mvhegan fuhr fort zusingen, wobei er vor sich hinstierte nnd seine Züge unter dembuschigten Haar einen ungemein wilden Ausdruck gewannen. SeinGesang wurde allmälig lauter und steigerte sich zuletzt so sehr,daß das Gespräch aufhörcn mußte. Der Jäger erhob nun aber-mal seinen Kopf und sprach mit Wärme zu dem alten Krieger inder Sprache der Delaware», was wir hier, dem Leser zu lieb, ineiner Uebertragung geben wollen.

Wie magst Du von Deinen Schlachten und von den Krie-gern, die Du erschlagen, singen, Chingachgook, wenn der schlimmsteFeind in Deiner Nähe ist, der dem ,jungen Adler* seine Rechtevorenthält? Ich habe so viele Schlachten mitgekämpft, als irgendein Krieger Deines Stammes; aber zu einer solchen Zeit kannich mich nicht meiner Thaten rühmen."

Hawk-eye," ^ versetzte der Indianer, mit wankenden Tritteneinen Platz verlassend,ich bin die große Schlange der Delawaren;ich kann die Mingo'S aufspüren, wie die Adder die Eier des Wind-säugers, und sie mit einem Schlage todt zu Boden strecken, wiedie Klapperschlange. Der weiße Mann machte Chingachgvok'STomahawk so glänzend, wie die Wasser des Otsego in der Abend-sonne; aber er ist roth vom Blute der MaquaS."

Und warum hast Du die Mingo-Krieger erschlagen? Tha-test Du es nicht, um diese Jagdgründe und Seeen den KindernDeiner Väter zu erhalten? Wurden sie nicht in der Versamm-lung dem Feueresser übergeben? Nnd rinnt nicht das Blut einesKriegers in den Adern eines jungen Häuptlings, der lautsprechen sollte, während seine Stimme zu schwach ist, um gehörtzu werden?"

Diese Anrede des Jägers schien einigermaßen die verwirrtenSinne des Indianers zu sammeln, da derselbe nunmehr das Ge-sicht den Umstehenden zuwandte und seine Blicke aufmerksam auf' Falkcnange,