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man sich ei» bischen in seine Launen fügt. Richter Temple ist einwackerer Man», der cs gut mit den Leuten meint und nicht durchDrohungen geschreckt zu werden braucht, um rechtlich zn handeln.Ich wüßte nichts an dem Manne anSzusetzen, als daß er zu gleich-gültig in Betreff seines Seelenheils ist. Er ist weder Methodistnoch Papist noch Presbyterianer, — nein, nichts von alle demund ich kann nicht wohl glauben, daß er, der in dieser Weltnicht fechten will den guten Kampf unter dem Panner einer regel-mäßigen Kirche, einst in der Musterrolle der Erwählten gefundenwerden wird, wie mein Mann, der Kapitän da, sagt — obgleiches meines Wissens nur einen Kapitän gab, der diesen Namenverdiente. Ich hoffe Lcderstrumpf, Ihr seyd nicht so thöricht, demJungen einzureden, daß er vor dem Gerichte Hülfe sucht; denncs wird Euch beiden einen schlimmen Tag bereiten, wenn Ihr dieHaut eines friedlichen Schafes abstreift und eine hadernde Bestiezum Vorschein kommen laßt. Der Junge soll umsonst seine» Trunkbei mir holen dürfen, bis seine Schulter die Büchse wieder tragen kann."
„Bravo ; das ist generös!" hörte man von verschiedenen Lippen;denn die Gesellschaft bestand aus lauter Leuten, bei welchen ein soliberales Anerbieten nicht weggeworfe» war. Natty aber, stattetwas von der Entrüstung auszudrücken, die man bei ihm ver-mulhete, öffnete, als er auf die Verletzung seines jungen Gefährtenanspielen hörte, seinen Munl^nur zudem bekannten stummen Lachenund erwiedertc nach einer Weile:
„Ich wußte wohl, daß der Richter nichts ausrichtcn würde,als er mit seiner Schlüsselbüchse aus dem Sleigh stieg. Ich habeerst eine einzige Bogelflinte gesehen, mit der sich etwas machenließ, und zwar auf den großen Seen: cs war ein französischesGewehr, mit einem Lauf halb so lang als meine Büchse, undschoß auf hundert Ellen eine Gans sicher herunter; es zerfetzteaber sein Opfer auf eine schreckliche Weise, so daß man es fastzusammenkehren mußte. Als ich mit Sir William am Fort Niagara