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3 (1842) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehanna : ein Zeitgemälde
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Ey, Sir," erwicderte der Arzt, den diese Wendung desGesprächs augenscheinlich ein wenig beunruhigte,ich habe dasVersprechen des Richters Temple »er Zeugen, nicht als obmir sein Wort nicht ebenso lieb wäre, als hätte ich'S schriftlich vonihm, aber es geschah vor Zeugen. Laßt mich einmal sehenes waren Mvnschier Ler Quow und Squire Zvncs und MajorHartmann und Jungfer Pcttibone und einer oder zwei Schwarzedabei, als er sagte, seine Tasche würde mich reichlich für meineBemühungen belohnen."

Wurde das Versprechen vor oder nach dem geleisteten Dienstegegeben?" fragte der Advokat.

Ich weiß das nicht mehr so genau," antwortete der vorsichtigeArzt;so viel ist mir aber noch gegenwärtig, daß eS geschah, eheich den Verband anlcgte."

Aber es scheint, daß er sagte, seine Tasche würde Euch be-lohnen," bemerkte Hiram.Ich glaube nicht, daß das Gesetz einenMann zur Erfüllung eines solchen Versprechens anhalten kann.Vielleicht gibt er Euch seine Tasche mit sechs Peneen darin undsagt, Ihr sollet Euch Eure Bezahlung daraus nehmen."

Dieß gälte in den Augen des Gesetzes nicht als eine Be-lohnung," fiel der Advokat einnicht als ein so betiteltesquill pro quo. Die Tasche kann nicht als handelnd, sondern mußals ein Theil von des Mannes eigener Person betrachtet werden das heißt, in diesem besonder» Falle. Ich bin der Ansicht,daß man auf dieses Versprechen ein Prozeßverfahren einleiten kann,und bin erbötig, es kostenfrei durchzuführen, wenn der Kläger ver-lieren sollte."

Der Arzt gab auf diesen Vorschlag keine Erwiederung, ob-gleich man bemerkte, daß er seine Augen nmhergleitcn ließ, alswolle er die Zeugen anfzählcn, um seiner Zeit die Einhaltung diesesVersprechens fordern zu können, falls es nöthig werden sollte.Ein so wichtiger Gegenstand, als die Erhebung einer Klage gegen