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3 (1842) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehanna : ein Zeitgemälde
Entstehung
Seite
157
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Kirche nicht bekannt wäre, Sir," entgegnet« der Jüngling;dennich wurde in ihrem Schooße getauft und habe nie einer andernöffentlichen Gattesverehrung beigewohnt. Ich würde mich ebenso-wenig in die Farmen einer andern Canfession fügen können, alsdieß heute Abend bei den Leuten hier herum mit der Ihrigender Fall war." ^

»Ihre Bekanntschaft gewährt mir graße Freudef mein Lieber,"rief der Geistliche, indem er die Hand des Jünglings ergriff undherzlich schüttelte. »Sie werden jetzt mit mir nach Hanse gehen.In der That, Sie müssen cs thnn mein Kind hat Ihnen nochfür die Rettung des Lebens ihres Vaters zu danken. Ich nehmekeine Entschuldigung an. Dieser würdige Indianer und meinFreund hier werde» uns begleiten. Ach Du, mein Himmel! ichdarf nicht daran denken, daß er in dieser Gegend das Mannesaltererreichte, ohne sogar einen Bctsaal der Dissenters » besuchenzu können!"

Nein, nein," unterbrach ihn Lederstrumpf;ich muß zurück zumeinem Wigwam; ich habe dort etwas zu thnn, was nicht unterbleibendarf, und würde auch noch so viel von Euren Kirchensachen und Lust-barkeiten gesprochen. Der Junge da mag mit Ihnen gehen; er istdaran gewöhnt, mit Geistlichen zu verkehren und von solchen Dingenzu reden; das Gleiche ist auch der Fall bei dem alten John,der zur Zeit des alten Kriegs von den Herrnhutern bekehrt wurde.Aber ich bin nur ein einfacher, ungelehrter Mann, der seiner Zeitsowohl dem König, als seinem Lande gegen die Franzosen undgegen die Wilden gedient, aber seiner Lebtage nie in ein Buchgesehen oder auch nur einen Buchstaben daraus gelernt hat. Ichhabe nie den Nutzen solchen Stubensitzens einschen können und dochist mein Haupt jetzt bald kahl. Nein, da lobe ich mir das Freie.

* Die Geistlichen der bischöfliche» stirche in den Vereinigten Staatennennen alle einem andern Bekenntnisse Angehörige zDissentcrS*, obgleichsich diese in ihrem Lande nie als eine eigene Kirche erklärten.