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Heibeigekommenen zögerten noch eine Weile, »m ihre blauen undWeißen Decken über die Pferde zu legen, che sie dem Verlangen,das Innere des Hauses zu beaugenscheinigen, nachgaben. Richardnäherte sich den meisten dieser Leute, und fragte sic nach demBefinden ihrer Familien. Er kannte sogar die Namen ihrer Kin-der, woraus sich entnehmen ließ, wie vertraut er mit ihren Ver-hältnissen war, und die Art der Antworten bezeichnete ihn als denallgemeinen Liebling.
Endlich trat ein Fußgänger aus dem Dorfe gleichfalls herbei,und musterte ernsten Blickes ein neues Backsteingcbäude, welches,unter den Strahlen des Vollmondes, in schöner Abstufung einenlangen Schatten über die Schneekelder warf. Vor der Akademiebefand sich ein großer, freier, viereckiger Platz, an dessen Ende dieneue und noch unvollendete St. PaulSkirche stand. DaS Gebäudewar während des letzten Sommers auf Subseription — wie mancs nannte — errichtet worden, obgleich bei weitem die Mehrzahldes Geldes aus Templeton'S Kaffe floß. Es hatte seine Entstehungder Neberzcugung von der Nothwendigkeit zu danken, einen schick-licheren Ort, als den Saal der Akademie, für die Gottesverehrungzu besitzen, wobei man der gemeinsamen Hoffnung lebte, daß nachVollendung der Kirche die Entscheidung der Frage, welchem Glaubens-bekenntnisse sie anheimfallen sollte, dem Volke anheimgegeben würde.Natürlich veranlaßte diese Aussicht eine lebhafte Aufregung unter eini-gen Sectircru, die sich bei der Sache für wesentlich betheiligt er-achteten, obgleich öffentlich nur wenig darüber gesprochen wurde.Hätte sich der Richter Temple entschieden für irgend eine der ver-schiedenen Seelen erklärt, so wäre der Streit schnell abgcthangewesen, da sein Einfluß zu mächtig war, um mit Erfolg gegenihn ankämpfcn zu können. So aber enthielt er sich jeder Einmi-schung, indem er es sogar entschieden verweigerte, den EinflußRichard's durch das Gewicht seines 'Namens zu verstärken, trotzdem, daß dieser dem entsprechende» Bischof bereits die geheime