kann? Er machte sich ein Bergungen daraus, die Gäste zu bedie-nen und war immer der Vorderste, wo es galt. Aber ach, dashat Alles ein plötzliches Ende genommen. Ich hoffe indeß, daß erGnade gefunden hat, wenn cS mir der Pfarrer Grant auch hun-dert Mal in Abrede ziehen will. — Ja, ja, der Squire wollte dasSchild malen, und da hielt ich eS für das Beste, das Gesicht desVerstorbenen zu verewigen, der so oft Gutes und Schlimmes mituns getheilt halte. Freilich sind die Angen nicht so groß und sofeurig, als die seinen; aber Bart und Mütze gleichen sich wie einEi dem andern. Doch ich will Euch nicht länger mit Schwatzenin der Kälte aufhalten, sondern morgen nach dem Gottesdiensteinkehren und mich nach Eurem Befinden erkundigen. Es ist un-sere Pflicht, von dem Augenblicke den besten Gebrauch zu machen,und das HanS zu besuchen, welches Allen offen steht. Gott behüteEuch und bewahre Euch vor allem Nebel. Soll ich den Genever-Punsch zurichten oder nicht, Major?"
Auf diese Frage antwortete der Deutsche einfach mit ja; undnachdem noch einige Worte zwischen dem Richter und dem Gattender Dame mit dem rothen Gesicht gewechselt worden waren, bewegtesich der Slcigh weiter. Er erreichte bald die Thüre der Akademie,wo die Gesellschaft ausstieg, um sich in das Gebäude zu verfügen.
Da Herr JoneS und seine zwei Gefährten einen weit kürzerenWeg eingcschlagen hatten, so waren sie einige Minuten vor demSleigh an Ort nnd Stelle angclangt. Aber anstatt nach demSaale zu eilen, um sich an dem Erstaunen der Ansiedler zu wei-den, spazierte Richard mit den Händen in den Taschen seines Ueber-rocks vor der Akademie auf und ab, als wäre er bei all den prunk-vollen Vorbereitungen nicht im Mindesten betheiligt.
Die Dorfbewohner begaben sich mit einem Anstand undeinem Ernste, der ihnen bei solchen Anlässen nie fehlte, aber auchmit einer Hast, welche wahrscheinlich in der Neugierde ihrenGrund hatte, in das Gebäude. Nur die aus der Nachbarschaft