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Es war ei» langes, schmales, hölzernes, weiß übertünchteSHaus, welches mehr als zur Hälfte aus Fenstern bestand, und wennsteh der Beobachter nur ein wenig westlich stellte, so konnte er ohnesonderliches Hindernis?, durch das Gebäude hindurch sich deS Auf-gangs der Sonne erfreuen. Es bildete in der That einen sehr »nbe-gnemen, offenen Platz, der dem Gestirne des TageS durchaus nieein Hinderniß in den Weg legte. Vorne» befanden stch verschie-dene von Richard gezeichnete und von Hiram ausgeführte Holzver-ziernngen: aber ein Fenster in der Mitte des zweiten Stockes, un-mittelbar über der Thüre oder dein Haupteingangc, bildete nebstdem Thnrine den Stolz des Gebäudes. Das Erstere war, wiewir glauben, nach der zusammengesetzten Ordnung construirt, dennes umfaßte eine große Menge Verzierungen und einen großenWechsel in den Provortionen. Es bestand ans einem Svitzbogenin dem Mittelpunkte und einer kleinen viereckigen Abthcilung anjeder Seite; das Ganze war von einer schweren Fichtenrahme mittiefen und mühsamen Verzierungen umfaßt, während das Licht durcheine Menge runder Scheibchen aus grünem trübausschenden Glaseeinfiel. Eine grün angcstrichene Blende gewährte dem FensterSchutz und wahrscheinlich wäre auch diese Farbe, um den Effekt deSGanzen zu heben, auf alle übrigen angewendet worden, hätte nichtder Mangel an öffentlichen Fonds, der immer bei derartigen Unter-nehmungen einzntreten pflegt, die Nothwendigkeit herbcigeführt, cSbei dem ursprünglichen bleifarbigen Grundanstrich zu lassen. DerThurm war eine kleine Kuppel und erhob stch in der Mitte desDaches auf vier hohen fichtcnen Säulen, die der Länge nach mitHohlkehlen versehen und mit Schnitzwerk überladen waren. Ansden Säulencapitälern ruhte eine Kuppel, die einer umgekehrtenThcetassc ohne Boden glich, ob der sich ein hölzerner Schaft mitzwei eisernen Qnerstäbcn befand, an deren Enden die lateinischenBuchstaben W. 8. 0. bl. aus dem gleichen Metalle stacke», lieberdem Gange schwebte die Nachahmung eines Thieres aus den Flvssen-