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3 (1842) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehanna : ein Zeitgemälde
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Squire Doolittle, wurde nun abermals in Anspruch genommenund Jones' Kenntnisse mußten aufs Neue aushclfen.

Wir unterlassen es, hier von den bei dieser Gelegenheit vorge-legten verschiedenen Baurissen zu sprechen, da wir eine solche An-maßung nicht zu verantworten wüßten, sintemal eine Versammlungder Gesellschaft der alten und ehrenwerthen Freimaurcrbrüderschaft,an deren Spitze Richard in der Eigenschaft eines Logenmeistersstand, ohne Zweifel in ihrer Weisheit denjenigen auswählte, derihr als der beste erschien. Der schwierige Punkt war daher baldentschieden, und an dem bezeichneten Tage begab sich die achtbareBrüderschaft in stattlicher Prozession mit kleinen symbolischenSchürzen angethan, unter Entfaltung einiger Banner und geheim-nißvoller Symbole, aus einer sinnreich gewählten Dachstube deskühnenDragoners", eines von Hauptmann Hollister bedienten Wirths-hauses, nach dem beabsichtigten Bauplatz. Hier legte Richard,umringt von mehr als der halben männlichen und der ganzen weib-lichen Bevölkerung eines Umkreises von zehn Meilen um Templeton,mit geziemender Würde den Grundstein.

Im Laufe der folgenden Woche fand abermals eine Volksver-sammlung, wobei Schwärme des zarteren Geschlechts nicht aus-geschlossen waren, statt, und nun sollten Hirams Fähigkeiten inHandhabung des Winkelhakens die Probe des Erperimentes be-stehen. Es paßte Alles prächtig zusammen und das hölzerne Gerippedes Gebäudes wurde ohne den mindesten Unfall aufgerichtet, einPaar Stürze von den Pferden ausgenommen, die bei demabendlichen Heimritte einem und dem andern Arbeiter zustießen.Von dieser Zeit an schritt die Arbeit mit reißender Schnellevoran und wurde noch im Laufe desselben Sommers beendigt.Das Gebäude stand nun in all seiner Schönheit und in seinemEbenmaße da ein Stolz des Dorfes, eine Studie für junge,Ruhm anstrebende Baukünstler, und die Bewundrung jedes An-siedlers in dem Patent.

Die Ansiedler.

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