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zünftlern, das von Richard ans Hol; geschnitzt und mit der Vonihm so betitelten Schuppenfarbe angeflrichen war. Nach HerrnJones' Versicherung hatte das Thier eine wunderbare Aehnlichkcitmit dem LieblingSgcricht der nordamerikanischen Epieuräer, welchessie Seefisch nennen, und ohne Zweifel durfte man ihm aufs Wortglauben; denn obgleich der Fisch den Zweck eines Wetterhahns erfüllensollte, so bemerkte man doch, daß er den sehnsüchtigen Blick ohneUnterlaß nach dem schönen Wasserbecken richtete, das zwischen denBergen von Templeton eingebettet lag.
Balv nach dem Eintressen des von der Regierung bewilligtenBeitrags stellen die Gründer dieser Anstalt einen Lehrer an, derauf einem der östlichen Collegien einen Grad erhalten hatte undnun die lernbegierige Jugend innerhalb der Mauern des oben be-schriebenen Gebäudes unterrichten sollte. Der obere Theil desletzter» bestand aus einem einzigen Gemache, das zu öffentlichenPrüfungen und besonderen Feierlichkeiten dienen sollte, während dasErdgeschoß zwei Zimmer barg, welche für den Zweck der beidengroßen Erziehungszweige, das Erlernen deS Lateinischen und desEnglischen — bestimmt waren. Die Zöglinge des einen waren nie sehrzahlreich, obgleich man bald durch die Fenster des Zimmers zur gro-ßen Freude und zur augenscheinlichen Erbauung der VorübergehendenTöne wie: biomiiiativ, pennan, 6enitiv, z>enn^ vernehmen sonnte.
Nur ein einziger Arbeiter in diesem Tempel der Minerva hates jedoch, dem Vernehmen nach, bis zu einer Ucbersetzung desVirgil gebracht. Er trat bei einer Jahresprüfung zum ungemei-nen Entzücken aller seiner Verwandten, einer Pachtcrsfamilie inder Nachbarschaft, auf, und sagte die ganze erste Ecloge auswendigher, wobei er die Intonationen des Dialogs mit ungemein viekdeklamatorischem Takt und lebhafter Wirkung auf das Auditoriumbeobachtete. Die Töne:
„Titt) -ree tov pnttz'-Iee roc-coo-bans suk tex-mi-nee kaa-xzr
8^1-ves-trem te»-oo-i moo-sam melli-taa-ris na-vc-n^" —